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Der Opel GT feiert sein Comeback. Jedoch handelt es sich hier nicht um ein zweisitziges Coupé im klassischen "Coke Bottle"-Stil, sondern um einen offenen Zweisitzer. Wie der klassische Vorgänger Ende der Sechziger Jahre spricht auch der Neue die amerikanische Designsprache. Bis auf den Frontkühler entspricht die Form dem Saturn Sky, der auf der Detroit Motor Show 2005 debütierte.
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Saturn, die Kompaktwagenmarke von General Motors auf dem US-amerikanischen Markt, soll einer Verjüngungskur unterzogen werden. Vor allem das Design wird aufgefrischt, damit die Marke insgesamt jugendlicher wirkt. Kein Fahrzeugkonzept kann diese Vorgabe besser umsetzen als ein zweisitziges Cabrio. Da trifft es sich nicht schlecht, dass Pontiac mit dem Sky ab diesem Jahr einen Zweisitzer anbietet, der den Vorzug hat, auf einer Spaceframe-Architektur aufzubauen, die äußerst flexibel ausgelegt ist.
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Drei Jahre Die Veritas RS begründen den Mythos der Marke.
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Kurzmeldungen

Astra zu Saturn
Der Opel Astra wird Ende 2007 die Modellpalette der amerikanischen GM-Division Saturn ergänzen. Angeboten werden die drei- und fünftürigen Versionen der Kompaktlimousine in den USA und Kanada, die Produktion erfolgt im belgischen Antwerpen. Damit wird Saturn über eines der aktuellsten Modellportfolios der nordamerikanischen Automobilindustrie verfügen. Auf seinem Heimatmarkt profiliert sich Saturn mit innovativen Produkten auf hohem technischen Niveau, gutem Preis-Leitungsverhältnis und vorbildlichem Kundenservice. Mit dem Roadster Sky, der Mittelklasse-Limousine Aura, dem SUV Outlook, dem neuen Crossover Vue und dem kompakten Astra wird die Palette im Modelljahr 2008 nur Autos umfassen, die jünger als 20 Monate sind. GM Vice Chairman Bob Lutz findet, dass Opel und Saturn ganz natürlich zusammenpassen: "Sie sprechen ganz ähnliche Käufergruppen an und sind in ihren jeweiligen Märkten ganz ähnlich positioniert. Die Zusammenarbeit bedeutet, dass beide Marken kostengünstig ein starkes Modellprogramm auf die Räder stellen können - ohne dass sie alles zusammen machen müssen.
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Saturn Sky Red Line
Nach Opels GT geht jetzt auch ein identisches Schwestermodell mit dem Namen Saturn Sky Red Line in den USA an den Start. Wie der Rüsselsheimer hat auch sein amerikanisches Pendant einen Zweiliter-Turbo unter der Haube, der gleichfalls 260 PS mobilisiert. Da beide Sportwagen auf dem selben Band in Willmington/USA gefertigt werden, wird es interessant sein zu beobachten, zu welchem Preis der faszinierende Zweisitzer in den Vereinigten Staaten angeboten wird. Präsentiert wird der Saturn Sky Red Line auf der New York International Auto Show 2006, die vom 14. bis 23. April im Jacob K. Javits Center im Westen von Manhattan stattfindet.
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Saturn Sky Red Line
Nach Opels GT geht jetzt auch ein identisches Schwestermodell mit dem Namen Saturn Sky Red Line in den USA an den Start. Wie der Rüsselsheimer hat auch sein amerikanisches Pendant einen Zweiliter-Turbo unter der Haube, der gleichfalls 260 PS mobilisiert. Da beide Sportwagen auf demselben Band in Willmington/USA gefertigt werden, wird es interessant sein zu beobachten, zu welchem Preis der faszinierende Zweisitzer in den Vereinigten Staaten angeboten wird. Präsentiert wird der Saturn Sky Red Line auf der New York International Auto Show 2006, die vom 14. bis 23. April im Jacob K. Javits Center im Westen von Manhattan stattfindet.
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Saturn Sky Roadster
Um einen ersten Ausblick auf die neue Richtung des Designs bei der GM-Marke zu geben, zeigen die Amerikaner Skizzen für einen zweisitzigen Roadster. Dieser wird den Namen "Sky" tragen. Klare, kontrollierte Linien in Kombination mit harmonisch fließenden Flächen sollen die Marke in Richtung Dynamik und Technizität weiter entwickeln. Der erste Roadster von Saturn wird auf der Detroit Motor Show 2005 sein Publikumsdebüt geben. Der "Sky" wird von den Hinterrädern angetrieben und erscheint Anfang 2006 auf dem Markt. Namensgeber der Studie ist ein Konzeptauto der GM-Tochter aus dem Jahr 2002, das außer dem Namen allerdings nichts mit dem zukünftigen Sportwagen gemeinsam hat. Die Produktion erfolgt im GM-Werk in Wilmington, Delaware.
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