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Serenissima Jet Competitzione Solist
Serenissima, die Marke mit dem venezianischen Markuslöwen im Wappen, ist eine Gründung des Grafen Volpi di Misurata, der selbst aus der Lagunenstadt stammt. Ende der Fünfziger war der Graf einer der besten Kunden von Ferrari, aber es kam zum Zerwürfnis, als Enzo Ferrari sich weigerte, ihm zwei 250 GTO zu überlassen. Volpi begann 1963 eine eigene Rennwagen-Entwicklung voran zu treiben. Das Projekt eines Serenissima-Mittelmotor-Coupés wurde unter der Federführung von Sasamotors S.p.a. in Modena betrieben und gipfelte im Jet Competitzione.
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Festival of Speed 2007 Viel Vergnügen
Ferrari feiert den 60sten und Goodwood gab Toyota die Ehre. Statt in den konfektionierten Jubelchor für die einheitsroten Pininfarina-Uniformen einzustimmen - die Zeiten von Vignale, Boano oder Scaglietti sind schließlich schon lange Vergangenheit - würdigte man beim diesjährigen Festival of Speed die fünfzigjährige Renngeschichte des japanischen Konzerns. Und da gibt es einiges zu entdecken: Abseits des zur Zeit erfolglosen Formel 1-Engagements etwa die Rallye-Celicas, die Anfang der Neunziger Jahre den Titel holten, der bullige Toyota 7 für das japanische CanAm-Pendant Ende der Sechziger oder der Toyota-Eagle Mk II, mit dem Juan Manuel Fangio II die US-amerikanische IMSA-Serie 1992/93 überlegen gewann.
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Concorso d'Eleganza 2006 Viva Ferrari
Neben 50 Klassikern standen auch zwölf Studien beim diesjährigen Concorso d'Eleganza der Villa d'Este, der am 22. und 23. April 2006 ausgetragen wurde. Das ist gute Tradition: Schon 1929 präsentierten Automobilhersteller und Carrossiers dem Publikum ihre neuesten Entwürfe. 2002 wurde der Faden wieder aufgenommen. Bedingung für die Teilnahme ist, dass die Concept Cars und Prototypen fahrbereit sind. Mittlerweile genießt der Wettbewerb um den Villa d'Este Design Award wieder eine gewisse Bedeutung - zu sehen an den zwei Weltpremieren in diesem Jahr. Zagato und Russo-Baltique präsentierten diese Neuheiten. Bei den historischen Wettbewerben dominierte Ferrari auf der ganzen Linie. Der Hauptpreis ging an einen recht grob gezeichneten 410 SA aus dem Jahr 1959. Der Preis für den schönsten Pininfarina-Entwurf ging dagegen an ein subtiles 400 SA Coupé Aerodynamica von 1963.
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