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Ende der fünfziger Jahre dominierten die Produkte europäischer Sportwagenmanufakturen den amerikanischen Rennsport. Als einer von einer Handvoll unabhängiger amerikanischer Konstrukteure, nahm Max Balchowsky aus Los Angeles die Herausforderung an. Seine "Ol' Yaller" genannten Rennwagen sahen ziemlich zusammengeflickt aus. Aber mit ihrem Buick V8 unter der Haube lehrten sie Ferraris, Jaguar D-Types, Scarabs und Maserati Respekt. Vor allem die gute Straßenlage und ein brachiales Drehmoment machten die Ol' Yaller extrem konkurrenzfähig.
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Shelby Mustang GT 500 Muskelaufbau
Der Mustang Shelby G.T. wurde erstmals 1965 vorgestellt. Besonders die Lackierung mit den auffälligen Längsstreifen sowie die ausgeprägten und über die Karosserie verteilten Lufteinlässe machten den Shelby zu einer Musclecar-Ikone. Klassiker sind sie allesamt, aber Caroll Shelby gab dem amerikanischen Tuner Classic Recreations nun die Erlaubnis, Hand an alte Mustangs zu legen und diese zu echten Shelbys zu machen: Wer Leistung liebt, kann alte Ponies der Jahre 1967 und 1968 komplett restauriert und mit neuen Motoren kaufen.
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Mustang Shelby GT500 Stärker aus der Krise
Leistung ist besonders in Krisenzeiten gefragt. Deshalb präsentiert Ford auf dem Salon in New York den Mustang Shelby GT500. Der von Fords Special Vehicle Team (SVT) überarbeitete Sportwagen entwickelt nun 540 statt 510 PS aus dem 5,4 Liter-V8-Aggregat. Der mit einem Roots-Kompressor aufgeladene Vierventiler basiert auf dem Aggregat des Supersportwagens Ford GT40 und bringt ein wuchtiges Drehmoment von 692 Newtonmetern auf seine geschmiedete Kurbelwelle.
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Oldtimer Grand Prix 2005 Showtime
Zum 33. Avd-Oldtimer-Grand Prix, der vom 12. bis zum 14. August auf dem Nürburgring ausgetragen wurde, bot die Eifel alles auf, was sie an Wetterkapriolen zu bieten hat. Nieselregen, Sonnenschein und sintflutartige Niederschläge machten Deutschlands renomierteste Oldtimerveranstaltung zu einer Herausforderung für die Fahrer. Vor allem die Piloten der PS-starken und fahrerisch anspruchsvollen Formel 1-Wettbewerbe und des Orwell-Supercups mussten sich mit zum Teil widrigen Verhältnissen auseinander setzen, boten aber, zumindest an der Spitze des Feldes, hervorragenden Sport.
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Shelby Cobra GT500 Old Boys Network
Carroll Shelby, Vater der AC Cobra ist zur Zeit ein gern gesehener Gast bei Ford in Detroit. In einer schnellen Reihenfolge gab es, als Ergebnis der Zusammenarbeit, faszinierende Sportwagen wie den Ford GT sowie die Studien Shelby GR-1 und Shelby Cobra Concept zu sehen. Aktuelles Resultat der Zusammenarbeit ist ein Muscle Car, das Erinnerungen an den berühmten Shelby GT350 aus den Sechziger Jahren weckt. In der Tradition dieser Ikone haben das Ford Special Vehicle Team (SVT) und Carroll Shelby den Shelby Cobra GT500 entwickelt, der das Vorbild in einer zeitgemäßen Handschrift umsetzt.
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Ford Shelby GR-1 Concept Big Block
Schon 2004 zeigte Ford beim Concours d'Elegance in Pebble Beach eine erste Studie des Frontmotor-Coupés Shelby GR-1. Bei der North American Auto Show in Detroit 2005 reichte die Firma aus Dearborn eine zweite Version nach, die durch diverse Änderungen der Form, unter anderem am Kühlergrill, das Leistungspotential des Konzepts noch besser herausarbeitet. Vorbild für das Ford Shelby GR-1 Concept ist das berühmte Shelby American Cobra Daytona Coupé, das 1963 die 24 h von Daytona und die 12 h von Sebring gewinnen konnte.
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Ford Shelby GR-1 Performance Art
Vor 42 Jahren schlossen die Ford Motor Company und Caroll Shelby, Vater der legendären Cobras, ein Abkommen über die Produktion von leistungsgesteigerten und sportlichen Fahrzeugen. Seit dieser Zeit entwickelten die Partner immer mal wieder sportliche Derivate aus den Serienprodukten der Dearborner. Nicht zuletzt war der Rat von Caroll Shelby auch bei diversen Studien gefragt, wie jetzt beim Ford Shelby GR-1, der beim Concours d'Elegance in Pebble Beach debütierte.
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Ford | Detroit 2004 Tribut an die Sechziger
Eine der spektakulärsten und wohl auch meist beachteten Studien des Jahres 2003 war die Neuauflage des Ford GT40. Möglicherweise hat dieser Erfolg die Autobauer aus Dearborn bewegt, den Blick auf die Sechziger Jahre zu lenken. Diese brachten einige der schönsten und erfolgreichsten Fahrzeuge der Detroiter Firma auf die Straße. Man denke nur an die legendäre Cobra und den nicht weniger faszinierenden Ford Mustang. So ist es auch kein Wunder, dass Neuinterpretationen gerade dieser Modelle im Vordergrund standen.
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Ford ist 100 Design-Offensive zum runden Geburtstag
Ford feiert im Jahr 2003 sein Hundertjähriges Bestehen: Ein Jubiläum, dass mit einem angemessenen Aufwand gefeiert werden muss. So ist man unter anderem Headliner beim Goodwood Festival of Speed 2003. Aber schon bei der International Motorshow in Detroit brannte die Company ein Feuerwerk von Studien ab. Mustang GT, Freestyle FX oder 427 Concept lassen deutlich werden, wie sich das Ford-Design in den USA weiterentwickeln wird.
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Kurzmeldungen

Shelby GT Convertible
Dem Shelby GT Coupé stellen der Dearborner Konzern und Caroll Shelby 2008 eine offene Version zur Seite. Die ausschließlich in Vista Blue und weissen Streifen angebotenen Mustangs werden in Flat Rock, Michigan, vormontiert und dann zu Shelbys Fabrik nach Las Vegas gebracht. Hier werden die Fahrzeuge mit neuen Aerodynamikteilen, einer modifizierten Frontschürze, einem Powerdome sowie seitlichen Lufteinlässen ausgerüstet. Unter der Haube befindet sich ein leistungsgesteigerter 4,6-Liter-V8, der 319 PS leistet und etwa 450 Newtonmeter Drehmoment entwickelt. Beim Getriebe werden wahlweise fünf manuelle oder fünf automatische Gänge angeboten. Auch das Fahrwerk wurde überarbeitet: Speziell angepasste Dämpfer, Stabilisatoren sowie eine neue Hinterachsübersetzung im Vehältnis 3.55:1 sollen die höhere Leistung angemessen auf den Boden bringen. 2300 Shelby GT werden 2008 gebaut, die meisten davon wohl als Cabrio. Ab August werden die leistungsgesteigerten Mustangs in den Vereinigten Staaten bei den Händlern stehen.
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