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Der Kizashi (bedeutet auf Deutsch das Omen ) ist eine Mittelklasse-Limousine des japanischen Automobilherstellers Suzuki, dessen Sortiment zuvor nur aus kleineren Fahrzeugen und Geländewagen bestand. Streng genommen ist der Kizashi aber der zweite Versuch von Suzuki, sich in der Mittelklasse zu etablieren: Von 2002 bis 2006 vertrieb das Unternehmen in Nordamerika einen Wagen namens Verona, der aus dem südkoreanischen Hause Daewoo stammte. Die europäische Markteinführung des viertürigen, fünfsitzigen Kizashi erfolgte Anfang 2010, im September 2010 auch in Deutschland. <br><br> Besonders vom Design her spricht die Kompakt-Limousine (4,65 Meter lang, rund 1650 Kilogramm schwer) mit ihrer eigenständigen, bulligen Heckpartie inklusive der großen ovalen Auspuffblenden an.
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Suzuki Alto Automatik besser manuell
Er war einer der Stars der Abwrackprämie, aber auch nach dem Ende der staatlichen Verkaufsförderung bleibt der Suzuki Alto ein interessantes Angebot in der Klasse der 10.000-Euro-Autos. Die Außenlänge von 3600mm positionieren den in Indien gebauten Fünftürer deutlich unter seine Geschwister Splash und Swift, aber der Radstand von 2360mm sorgt für überraschend viel Platz im Passagierabteil - immerhin gilt der Alto in Indien als vollwertiges Familienauto.
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Suzuki Grand Vitara Komfort auf der Strasse, Können im Gelände
Die Suzuki Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter im so genannten Minicar-Segment und zwölftgrößter Automobilhersteller. Zum Produktsortiment gehören neben den Sports Utility Vehicles, den Kleinwagen und einem Urban-Cross-Car auch die Offroader. Von denen sorgte der Vitara bereits 1988 für Schlagzeilen, als er das SUV-Marktsegment revolutionierte. Inzwischen genießen die Grand Vitara-Nachfolgemodelle längst den Ruf, waschechte und vielseitige (Familien-) Offroader zu sein.
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Suzuki Splash 1,2 GLS Kompakter Viertürer mit Platz für fünf
Inflation in der Kleinwagenklasse bei Suzuki: Nach den zwei- und viertürigen Swift folgt mit dem Splash und dem weitgehend baugleichen Opel Agila ein weiteres Modell auf den Markt, das die Swift-Plattform nutzt. Während der Swift sportlicher ausgerichtet ist und eine preiswerte Alternative für Mini-Kunden sein soll, ist der neue Splash klar als Familienfahrzeug positioniert. Der Vorgänger Wagen R trug noch mit Schachteldesign den Nutzwert nach außen. Der neue Viertürer ist dagegen recht ansehnlich geraten, ohne dabei auf innere Werte zu verzichten.
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Für den deutschen Ableger von Suzuki ist der Swift eine echte Erfolgsgeschichte: 14.947 Autos fanden einen Käufer. Das soll natürlich so weitergehen. Deshalb bekommt der sympathische Kleine, der seit Ende 2004 auf dem Markt ist, einen leichten Facelift, Verbesserungen bei der Funktionalität und einen zusätzlichen Motor. Bislang waren nur Benziner im Angebot - diesen wird jetzt mit dem 1300er DDiS ein zeitgemäßer Selbstzünder an die Seite gestellt.
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Suzuki Concept Kizashi Zukunftsschau
Das japanische Kizashi steht für "Auftakt zu etwas Neuem" oder "Vorgeschmack". Gemeint damit ist ein künftiges Mittelklassemodell, mit dem die Japaner ihre Modellpalette nach oben erweitern werden. Neben einer guten Balance zwischen Preis und Nutzwert soll die geplante Limousine auch und vor allem emotionales und dynamisches Design bieten. Als Markteinführungsdatum ist das Jahr 2010 in der Diskussion. Zeit genug also, sich anhand einiger Studien Gedanken über die Konzeption der Baureihe zu machen.
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Suzuki Swift Sport Schnelle Schachtel
Na endlich! Lange hat es gedauert, bis Suzuki seinem Bestseller Swift einen Motor zugesteht, der dem sportlichen optischen Auftritt gerecht wird. Die bisher angebotenen Motoren waren für die Fahrt zum Kindergarten, zum Supermarkt oder zum Einkaufzentrum gut genug, aber auf der Landstraße fehlte einfach Leistung. Die 125PS des 1,6 Liter Benziners gehen mit dem kleinen kantigen Gerät richtig zur Sache, wenn es denn sein muss.
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Suzukis Project Splash Neue Designlinie
Suzukis neues Kleinwagenkonzept soll ein Auto für die ganze Familie sein, das von kurzen Einkaufstouren bis zu Langstreckenfahrten viele Bedürfnisse ansprechen soll - unabhängig von Lebensstil, Alter und Geschlecht. Präzise Linien, differenzierte Konturen und die Verwendung von Chromapplikationen geben der Karosserie eine dynamische und gleichzeitig hochwertige Ausstrahlung. Ein großer "Single-Frame"-Grill im Audi-Look und schmale, mandelförmige LED-Scheinwerfer prägen die Frontansicht des Project Splash. Eine recht großzügige Karosserie bietet den Insassen trotz kompakter Abmessungen einigen Komfort, ein Panoramaglasdach macht den Innenraum, der in schwungvollen Linien gezeichnet ist, licht und freundlich.
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Suzuki SX4 1.9 DDsi Stadtindianer
Mit dem SX4 weitet Suzuki sein Produktspektrum um ein Fahrzeug aus, das gezielt in eine wachstumsstarke Nische plaziert wurde. Der Wagen ist eine geschickte Mischung aus Kleinwagen und mildem Geländefahrzeug. Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten wie dem VW Cross Polo oder dem Citroën C3 CTR handelt es sich bei Suzukis neuestes Angebot aber nicht um eine geschickt mit SUV-Stilmitteln herausgeputzte Sonderversion der normalen Kleinwagen-Produkte, sondern um einen eigenständigen Entwurf.
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Suzuki Grand Vitara Waldmeister
Bisher waren die Geländeeigenschaften des Vitara eher durchschnittlich, trotz seines durchgestylten Jägeranzugs. Aber das hat die Mehrzahl der Kunden sicher nicht gestört, denn kaum eines der Fahrzeuge hat sich über verschlammte Waldwege quälen müssen. Für die täglichen Abenteuer im Großstadt-Dschungel und bei der Expedition zum Kinderhort waren auch die beiden Vorgänger-Generationen des großen Suzuki SUV gut gerüstet. Trotzdem hat die Kundschaft wohl zu intensiv nach einer Verbesserung der Offroad-Eigenschaften verlangt.
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Suzuki-Studien Vom Retro-Micro-Car bis zur Großraumlimousine
"Driving tomorrow" lautet das Motto der 39. Tokyo Motor Show. Das nimmt man bei Suzuki zum Anlaß, gleich vier Concept Cars zur mobilen Zukunft zu präsentieren. Ein Sympathieträger der besonderen Art ist die Studie "LC". Dieses Micro-Car zeigt verspielte Details und elegante Formen im Stil der fünfziger Jahre. Mom's Personal Wagon, dagegen ist ein auf die Bedürfnisse junger Mütter zugeschnittener Kleinwagen, während der Ionis die Kompetenz des japanischen Herstellers bei Brennstoffzellenantrieben demonstriert. Dazu gibt es noch den P.X., eine besonders bequeme Großraumlimousine.
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Suzuki Swift Artist Kleinkunst
Obwohl Suzuki mehr als 80% des Konzernumsatzes mit Automobilen erzielt, gilt die Marke in Deutschland immer noch als Motorradhersteller, der zudem einige pfiffige kleine Geländewagen im Angebot hat. Mit dem aktuellen Swift soll nun ein neuer Anlauf gestartet werden, den Marktanteil deutlich zu vergrößern. Eine besondere Stellung nimmt dabei die Swift Artist-Serie ein.
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Der kompakte Concept-S2 ist ein viersitziges Cabriolet, das die technische Basis und wesentliche Designelemente der Vorgängerstudie übernimmt. Dieses, Concept-S genannte Fahrzeug, wurde auf dem auf dem Pariser Autosalon 2002 vorgestellt. Die Grundidee der Suzuki-Entwickler war, einen sportlichen und futuristischen "Super-Kleinwagen" zu bauen. Kurze Überhänge und eine hohe Gürtellinie sollten für eine Aura von Robustheit und Dynamik sorgen, genau wie die vertikalen Frontleuchten, zwei grosse Lufteinlässe in der Front sowie die ausgestellten Radhäuser. Nicht unwichtig in der Anmutung sollte ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität sein.
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Dynamisch gibt sich der Concept S des japanischen Motorrad- und Kleinwagenherstellers. Nach der Definition Suzukis handelt es sich bei dieser Studie um einen Super-Kleinwagen, der mit innovativer Technik und sportlichen Design einen Vorgeschmack auf die Serienmodelle von morgen gibt. Zur Ausstattung gehört auch ein High-Tech-Navigationssystem, welches zur Steigerung des Fahrvergnügens beitragen soll.
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Da hin und wieder die Welt zu retten ist und sich Suzuki verpflichtet fühlt, den damit beschäftigten Manga-Helden aus dem japanischen Comic-Universum ein passendes Arbeitswerkzeug an die Hand zu geben, entwickelte man den Suzuki GSX-R/4.
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Kurzmeldungen

Suzuki Regina
So konservativ Suzukis Serienfahrzeuge sind, so anregend und frisch sind die Studien des japanischen Kleinwagenspezialisten. Das gilt auch für das Konzept "Regina", das auf der Tokyo Motorshow zu sehen ist. Da die 730 Kilogramm leichte Limousine besonders aerodynamisch sein soll, verzichtet sie auf große Lufteinlässe und hat auch die Hinterräder halb verdeckt und sieht deshalb aus wie ein kleiner Franzose. Weiteres Energie-Sparpotenzial entfalten darüber hinaus die in den hinteren Fenstern versteckten Griffe für die Fondtüren, die ebenfalls optimal in den Luftstrom eingepassten Heckleuchten sowie ein Automatik-Getriebe. Der Verbrauch soll bei rund drei Litern auf 100 Kilometern liegen und der CO2-Ausstoß bei 70 Gramm pro Kilometer.
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Suzuki Alto in Neuauflage
Ab Ende April wird der neue Suzuki Alto auch in Deutschland erhältlich sein. Er startet in drei Ausstattungslinien: Die Variante "Basic" für 8.900 Euro mit vier Airbags, elektronischer Zentralverriegelung mit Fernbedienung und ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung. Für 9.900 Euro wird die Ausstattungslinie "Club" mit zwei weiteren Airbags, ESP und Klimaanlage mit Pollenfilter angeboten. Die "Comfort"-Linie bietet schließlich für 10.900 Euro zusätzlich 14-Zoll-Alufelgen, Nebelscheinwerfer, ein MP3-fähiges CD-Radio, sechs Lautsprecher und vieles mehr. Alle Ausstattungslinien verfügen über ein 5-Gang-Schaltgetriebe. Für einen Aufpreis von 1.300 Euro werden die Varianten "Club" und "Comfort" auch mit 4-Gang-Automatikgetriebe angeboten. Sein 1.0-Liter-Dreizylindermotor mit 50 kW/68 PS erfüllt die Abgasnorm Euro 5 und weist einen kombinierten Verbrauch von 4,4 l/100 km bei einem CO2-Ausstoß von 103 g/km auf.
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Suzuki SX4-FCV
Im Rahmen einer Umweltausstellung zum G8_Gipfel auf der japanischen Halbinsel Hokkaido präsentiert Suzuki den Prototyp SX4-FCV mit Hochleistungs-Brennstoffzelle. Anstelle eines herkömmlichen Fahrzeugtanks ist im Elektro-SX4 einen selbstentwickelten Wasserstofftank mit 70 Megapascal (700 bar) eingebaut. Zudem erlaubt eine besonders leichte und kompakte Kondensator-Batterie die Verwertung überschüssiger Bremsenergie beim Beschleunigen und reduziert dadurch die Ladezeit der Brennstoffzelle. Ein Elektromotor mit 68kW Leistung ermöglicht eine Reichweite von bis zu 250km. Der viersitzigen Kompakt-SUV, der sonst dem Serienpendant SX$ entspricht, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. <br> Seit 2001 forscht der japanische Anbieter an Kleinwagen mit Brennstoffzelle. Drei Modelle wurden bislang auf ihre Straßentauglichkeit getestet: im Jahr 2003 der MR Wagon-FCV und der Wagon R-FCV, im Dezember 2004 abermals der MR Wagon-FCV.
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Suzuki SX4 WRC
Neu im Programm von Suzuki ist das Sondermodell SX4 WRC. In dem Allradler mit World Rallye Championship (WRC)-Dekor steckt ein SX4 1.6-Liter-Benziner mit Comfort-Ausstattung und vielen neuen Details. Dazu zählen weiße 16-Zoll-Felgen im Rallye-Design mit Reifen der Dimension 205/60 R16, Spoiler an Front, Heck, Seite und Dachkante, Sportgrill, Einstiegsleisten im Carbon-Look und ein Sport-Lederschaltknauf sowie Carbonteile im Interieur. Wer sich die Sonderedition des Crossovers sichern will, muss sich jedoch schnell entscheiden. Den SX4 WRC gibt es in einer Auflage von lediglich 500 Stück. Diese sind von eins bis 500 durchnummeriert, was auf einer Plakette im Innenraum dokumentiert wird. Zusätzlich weist der Fünftürer alle Ausstattungsmerkmale des flexiblen SX4 auf: Servolenkung, CD-Radio-Navigationsgerät mit Lenkradbedienung, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhenverstellbarer Fahrersitz und Privacy-Glas für die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sowie Keyless Entry and Start. Natürlich kommt auch bei dem Rallye-Sondermodell die Sicherheit nicht zu kurz. Unter anderem sorgen Frontairbags, Seitenairbags vorn, Vorhangairbags für die vorderen und hinteren Passagiere sowie ein Antiblockiersystem für den nötigen Schutz im Ernstfall. Eine elektronische Stabilitätskontrolle mit elektronischer Bremskraftverteilung und fünf Dreipunkt-Sicherheitsgurte ergänzen das Sicherheitspaket. Der Preis für das Sondermodell beträgt 19.500 Euro.
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Suzuki Concept Kizashi 3
Auf der New York Auto Show 2008 zeigt der japanische Hersteller die dritte Version in der Kizashi-Reihe. Die Limousinenstudie ist ein Wegbereiter für Suzukis kommende sportliche Mittelklasse. Sie steht für "Phase III" der weltweiten Produktstrategie und den für 2010 geplanten Einstieg ins D-Segment. Zusammen mit dem bereits vorgestellten Sports Tourer Concept Kizashi und Kizashi 2 werden in New York erstmals alle drei Designstudien nebeneinander zu sehen sein. Die Studien-Serie zeigt eine Mittelklasse mit dynamischem Anspruch, die Leistung, Kraft und Stil des zukünftigen Suzuki-Flaggschiffs verkörpert.
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Suzuki Concept A-Star
Die Studie Concept A-Star gibt einen Vorgeschmack auf die kommende fünfte Baureihe von Suzuki und soll den Platz des ehemaligen Alto einnehmen. Das fünftürige Fließheckmodell wird von einem 1.0-Liter-Aluminium-Benziner angetrieben, der die EU-Abgasnorm Euro 5 erfüllt. Das neue Modell wird im Oktober im indischen Werk Manesar starten. Als wichtigste Absatzmärkte werden Europa und einige asiatische Staaten angesehen. Entwickelt wurde der Wagen in Japan und Indien, getestet wurde er in Europa. In Deutschland soll der neue Alto im Frühjahr 2009 auf den Markt kommen.
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Suzuki SX4 Limousine
Der Viertürer basiert auf dem fünftürigen SX4. Gegenüber dem Offroader wuchs er um 39 Zentimeter auf 4,49 Meter. Beibehalten wurde die relativ breite Spur und der Radstand von 2,50 Metern, der den Passagieren auf der Rückbank eine gute Beinfreiheit bietet. Das Kofferraumvolumen beträgt 515 Liter und die Rücksitzlehnen lassen sich im Verhältnis 40:60 geteilt umlegen. Der Innenraum gleicht dem des SX4: Schalter und Knöpfe sind gleich angeordnet, Fahrersitz und Lederlenkrad sind höhenverstellbar. Zahlreiche Ablagen nehmen die Dinge des Autoalltags auf und sorgen für Ordnung. Für die Limousine kommt ausschließlich ein 1.6-Liter-Vierzylinder-Benziner zum Einsatz. Er leistet 107 PS und erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Das Aluminiumaggregat verfügt über zwei oben liegende Nockenwellen (DOHC) sowie eine variable Ventilsteuerung (VVT). Damit beträgt der Verbrauch 6,8 Liter pro 100 Kilometer im EU-Mix. Dies entspricht einem Kohlendioxidausstoß von 165 Gramm pro Kilometer. Serienmäßig ist der 1.6-Liter mit einem manuellen Fünfganggetriebe kombiniert. Optional steht eine Vierstufen-Automatik zur Auswahl. In beiden Fällen erfolgt der Antrieb auf die Vorderräder. Rückhaltesysteme wie die fünf Dreipunktgurte und serienmäßigen Gurtstraffer vorn mindern zusammen mit den beiden Frontairbags das Verletzungsrisiko der Insassen. Zusätzlich schützen seitliche Airbags sowie Kopfairbags für die vorderen und hinteren Passagiere bei einem Seitencrash. Die äußeren hinteren Plätze verfügen über ISOFIX-Befestigungen. ABS und das elektronische Stabilitätssystem ESP vervollständigen die Ausstattung. Kombiniert ist das ESP mit einer Traktionskontrolle (TCSS). Den viertürigen SX4 gibt es nur in der Ausstattungslinie Comfort. Serienmäßig sind unter anderem eine automatische Klimaanlage mit Pollenfilter, ein CD-Radio mit acht Lautsprechern, Zentralverriegelung, beheizbare und elektrisch verstellbare Außenspiegel sowie Keyless Start, das schlüssellose Einstiegs- und Startsystem. Dem Kunden bleibt nur die Wahl der Farbe, der Aufpreis für Metallic-Lack beträgt 400 Euro. Preislich beginnt die SX4 Limousine bei 16.900 Euro für die Comfort-Version mit manuellem Fünfgangschaltgetriebe. Die Automatikversion des Viertürers liegt bei 18.200 Euro.
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Rallye-WM 2008 Suzuki gibt Piloten bekannt
Toni Gardemeister (32) und Per-Gunnar Andersson (27) gehen 2008 im Suzuki SX4 WRC bei der Rallye-Weltmeisterschaft an den Start. Mit der Nominierung der Skandinavier bringt Suzuki den erfahrenen WM-Piloten Gardemeister zurück auf die Pisten der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Außerdem ermöglicht das Unternehmen einem Junior den Einstieg in den anspruchsvollen Motorsportwettbewerb. Mit ihren Beifahrern Tomi Tuominen (36) und Jonas Andersson (30), gibt das nordische Quartett am 24. Januar 2008 sein Debüt bei der Rallye Monte Carlo. Dort startet Suzuki in seine erste komplette Saison bei der Rallye-Weltmeisterschaft. Die Teilnahme an der WRC ist für die Automobilsparte des Unternehmens eine der wichtigsten Initiativen der kommenden Jahre. Die Erfahrungen in der WRC werden der Entwicklung neuer Modelle zugute kommen, die zukünftig auf den Markt gebracht werden.
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Suzuki Concept A-Star
Suzuki präsentiert auf der Auto Expo 2008 in Neu Delhi vom 11. bis 17. Januar 2008 das Konzept eines neuen fünftürigen Fließheckmodells: das Concept A-Star. Mit einem neu entwickelten 1.0-Liter Aluminium Benzinmotor, der die EU-Abgasnorm Euro 5 erfüllt, setzten die Japaner beim Concept A-Star auf ein besonders hohes Maß an Umweltverträglichkeit. Suzuki strebt einen CO2-Ausstoß von 109 g/km an. Und das neue Fahrzeug will beweisen, dass es möglich ist, Sportlichkeit und hohe Leistungen mit einem geringen Verbrauch zu vereinen. Das Concept wird von der Tochtergesellschaft Maruti Suzuki India produziert. Die Zielmärkte sind primär Europa und Indien. Die Produktion startet ab Oktober 2008 im indischen Werk in Manesar. Der Export nach Europa soll im Dezember 2008 beginnen.
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Suzuki SX4 WRC
Auf der IAA in Frankfurt am Main stellen die Japaner die Piloten vor, mit denen ab Beginn der kommenden Saison der SX4 WRC in die Jagd um Weltmeisterschaftspunkte eingreifen soll. Am 12. Oktober 2007 absolviert die WRC-Version des kleinen SUV beim französischen Weltmeisterschaftslauf auf Korsika seine erste Fahrt unter realen Wettbewerbsbedingungen. Der Einstieg in die WRC wird bei der Automobilsparte des Unternehmens als eine der wichtigsten Marketing- und Verkaufsinitiativen der nächsten Jahre angesehen.
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Suzuki Kizashi
Diese Studie für ein Mittelklasse-Fahrzug ist das Herzstück des diesjährigen IAA-Auftritts von Suzuki und unterstreicht die Absicht der Marke, in neue Segmente aufzurücken. Temperamentvoll, energiegeladen und emotional soll der Kizashi (zu deutsch: Auftakt, Vorgeschmack) sein und einen Ausblick auf ein Serienfahrzeug geben, dass ab 2010 angeboten werden wird. Mit einem designorientierten Angebot will der japanische Automobilhersteller seine Modellpalette nach oben abrunden und zum Vollsortimenter werden.
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Transsyberia 2007
Der Start dieser harten Rallye für seriennahe Fahrzeuge steht unmittelbar bevor. 35 Teams werden am 3. August in Moskau die abenteuerliche Reise zur mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar in Angriff nehmen. Der Ural, das sumpfige sibirische Tiefland, die bis zu 3.700 Meter hohen Pässe des Altai-Gebirges und die Ausläufer der Wüste Gobi sind nur einige der Hürden, die die Teilnehmer auf der Tour vom europäischen Rußland nach Zentralasien zu bewältigen haben. Die Infrastruktur zwingt nicht nur zu zahlreichen Übernachtungen im Zelt, sondern auch zu einigen Umwegen: Um den Kraftstoffnachschub für die Fahrzeuge zu gewährleisten, musste die Route von ursprünglich rund 6.600 auf 7.108 Kilometer verlängert werden. Flexibilität ist auch von den Mechanikern gefragt, die die Rallye-Teilnehmer während der Transsyberia auf einer separaten Service-Route begleiten, Havaristen bergen und abends die Fahrzeugwartung erledigen: Noch auf deutschem Boden scheiterte der erste Lkw zunächst an der Technik eines anderen Verkehrsmittels. Ein Defekt an der Fähre von Saßnitz nach Sankt Petersburg zwang das Serviceteam zu einer einwöchigen Pause und hätte beinahe zum Aus der gesamten Rallye geführt. In letzter Minute konnte das Organisationsbüro Entwarnung signalisieren: Die Fähre läuft. Der Transfer des Transsyberia-Fuhrparks, zu dem unter anderem 26 Porsche Cayenne S Trans syberia und zwei Suzuki Grand Vitara DDiS zählen, kann somit planmäßig abgewickelt werden.
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Suzuki siegt am Pikes Peak
Nobuhiro Tajima, Präsident von SUZUKI SPORT, siegte beim 85. internationalen Pikes Peak Bergrennen in einer Zeit von 10:01,408 Minuten und stellte damit den 13 Jahre alten Rekord von Rod Mile ein. Monster Tajima und sein SUZUKI SPORT XL7 Hill Climb Special benötigten für die erste Sektion bis "Picnic Ground" 1:42,197 Minuten, bis zum "Glen Cove" in der zweiten Sektion 4:29,191 Minuten und bis zum 26-Kilometer-Punkt auf dem dritten Abschnitt 7:03,408 Minuten. Nach der letzten Sektion und dem Überqueren der Ziellinie blieb die Uhr bei 10:01,408 Minuten stehen. Obwohl sich Tajima mehr als glücklich über seinen Sieg zeigte, hat er sich bereits ein neues Ziel gesteckt: Die zehn-Minuten-Marke zu brechen. Heute sind wir nicht am Ziel sondern stehen am Anfang einer neuen Herausforderung, sagte Tajima. Die neue Aufgabe - im kommenden Jahr hierher zurückzukehren und 2008 an gleicher Stelle meinen eigenen Rekord zu schlagen - hat soeben begonnen.
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Suzuki Splash/ Opel Aguila
Auf der IAA im September präsentieren Suzuki und Opel den Nachfolger der WagonR+/Agila-Baureihe. Der neue Suzuki wird nun Splash heißen, Opel behält den Namen Agila bei. Die mit 1600 mm recht hohe Karosserie basiert auf dem Fahrwerk des Suzuki Swift. Mit einer Länge von 3,74 Metern und einer Breite von 1,70 Metern verfügt er über einen geräumigen und komfortablen Innenraum mit genügend Beinfreiheit und großer Kopffreiheit für Erwachsene auf allen Plätzen, die über vier Türen einsteigen können. Der Innenraum wurde deutlich aufgewertet, mit Details wie dem separaten Drehzahlmesser auf der Instrumententafel, dem hoch gesetzten Schalthebel und der Radiofernbedienung am Lenkrad. Die hohe Sitzposition erleichtert den Ein- und Ausstieg und sorgt für guten Überblick im Verkehr. Die Lehnen der Rücksitze lassen sich mit einem Griff umklappen, um eine ebene Ladefläche zu schaffen; dabei bietet ein Fach unter dem Ladeboden zusätzlichen Stauraum. Insgesamt schluckt der Splash/Agila so durch seine große Heckklappe mehr als 1.100 Liter. Die Sicherheitsausstattung ist mit sechs Airbags und dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP auf dem aktuellen Stand. Der neue Kleinwagen wird mit zwei verschiedenen Benzinmotoren erhältlich sein: einem 1,0-Liter-Dreizylinder mit zwölf Ventilen und einer maximalen Leistung von 48 kW/65 PS sowie einem 1,2-Liter-Vierzylinder mit 16 Ventilen und einer maximalen Leistung von 63 kW/86 PS. Kunden, die einen Diesel bevorzugen, können einen 1,3-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 16 Ventilen und einer maximalen Leistung von 55 kW/75 PS ordern. Der Diesel ist serienmäßig mit Partikelfilter ausgerüstet. Die Emissionen der drei mit Fünfgang-Schaltgetrieben ausgestatteten Motoren liegen zwischen 120 g/km und 140 g/km. Neben den manuellen Getrieben ist auch eine Automatik im Angebot. Die beiden Benzinmotoren wurden von Suzuki komplett neu entwickelt. Der Dieselmotor wird im Suzuki-Werk in Indien produziert, als Lizenz von General Motors Powertrain Europe.
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Jimny Daktari und Camouflage
Ab April stehen die geländegängigen Spaßmobile beim Suzuki-Händler. Die Auflage ist limitiert: Sowohl vom Sondermodell mit dem Zebradesign als auch von der Camouflageversion gibt es jeweils nur 75 Stück. Die Jimnys sind nicht nur mit einem auffälligen Design, sondern auch mit einem umfangreichen Ausstattungspaket versehen. Dazu gehören unter anderem Leichtmetallfelgen sowie eine hochwertige Soundanlage inklusive CD-Tuner mit vorderen und hinteren Lautsprechern, zwei Hochtönern und einem unter dem Fahrersitz montierten Subwoofer. Weiterhin gibt es eine Auspuffblende, Nebelscheinwerfer, Fußmatten und eine Mittelarmlehne. Beide Modelle basieren auf einem 1.3-Liter-Triebwerk mit 16 Ventilen, oben liegender Nockenwelle und Multipoint-Einspritzung. Mit 86 PS und 110 Newtonmetern Drehmoment bei 4100 U/min sind die kleinen Kletterer sowohl für längere Ausflüge als auch für Alltagsaufgaben geeignet. Der Preis für die Jimny-Sondermodelle Daktari und Camouflage liegt bei je 17.700 Euro. Der Preisvorteil beträgt 1.200 Euro.
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Neue Suzuki SX4-Modelle in Genf
Die neue SX4 Limousine, die im Laufe des Jahres auf den Markt kommen wird, bietet einen geräumigen Innen- und Kofferraum, eine betont breite Spur sowie dynamisches Aussehen. Der 1.6-Liter Benzinmotor 107 PS mit Variabler Ventilsteuerung sorgt für gute Fahrleistungen. Der Innenraum ist in dezenten Anthrazittönen gehalten. Die Bedienelemente sowie das Außendesign sind auf den europäischen Markt zugeschnitten und sollen einen hohen Nutzerkomfort bieten. Eine umfassende Sicherheitsausstattung rundet das Paket ab. Das neue Modell wird in Japan produziert und voraussichtlich ab Ende 2007 in Deutschland im Handel stehen. Neben der SX4 Limousine präsentiert Suzuki in Genf auch die Projektstudie der SX4 Limousine Sport. Diese ist mit einer 2.0-Liter-Maschine ausgestattet und fährt serienmäßig auf 17-Zoll-Alufelgen.
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Suzuki Swift Sport
Der 125 PS starke Mini von Suzuki ist ab Januar 2007 erhältlich. Für 17.500 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer geht der neue Swift Sport mit vielen Optionen und Metallic-Lackierung in den Handel. Suzuki gibt dem Swift Sport einiges serienmäßig mit auf den Weg, was sonst nur auf Optionslisten zu finden ist. Eine moderne Sport- und Sicherheitsausstattung mit elektronischer Stabilitätskontrolle, Scheibenbremsen, MONROE-Sportstoßdämpfern und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen zählen ebenso zum Paket wie Sportsitze und ein CD-Radio inklusive Navigationssystem. Mit einem Kraftstoffverbrauch von 7,2 Litern im Drittelmix bleibt der Spaß erschwinglich.
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Suzuki Mio
Wenn es bei den richtigen Automobilen noch nicht gelingen will, müssen andere Wege gegangen werden: Suzuki stellt den Prototypen eines Brennstoffzellen-Rollstuhls vor. Als einer der größten Hersteller motorisierter Rollstühle präsentiert Suzuki den MIO, ein futuristisches Gefährt, das eher an einen Sience-Fiction-Film als an ein Produkt der Reha-Industrie erinnert. Der elektrische Antrieb wird von einer Brennstoffzelle gespeist. Der notwendige Wasserstoff wird aus Methanol gewonnen. Ein 4-Liter-Tank ermöglicht eine Reichweite von etwa 25 km, eine groß dimensionierte Lithium-Ionen-Batterie dient als Energiespeicher und als redundante Energiequelle. Zwei Armauflagen verbessern nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit, da sie als Seiten-Stoßfänger ausgelegt sind. Bedient wird das Gefährt durch eine Art Motorradlenker.
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Suzuki Swift 4x4 Snow
Der Swift 4x4 "Snow" ist mit einem permanenten Allradantrieb ausgestattet und bietet als Extra ein exklusives Winterpaket. Für 15.190 Euro - ein Preisvorteil von rund 400 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienfahrzeug - erhalten Käufer des Sondermodells zusätzlich zu den vier auf 15-Zoll-Alufelgen aufgezogenen Sommerreifen auch einen Satz Winterkompletträder auf Stahlfelgen. Serienmäßig verfügt der auf der Comfort-Ausstattung basierende Allradler über eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn und hinten, CD-Radio mit Lenkradbedienung, Sitzheizung vorn, ein Lederlenkrad und Nebelscheinwerfer. Weiterhin umfaßt die Sonderausstattung eine Auspuffblende, ein Gummi-Fußmatten-Set vorn und hinten sowie eine Metallic-Lackierung und das Außendekor im "Snow"-Design. Der Fünftürer wird von einem 1.3-Liter-Benzinmotor mit 92 PS angetrieben, der über eine Viskokupplung seine Leistung auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Für die Sicherheit sorgen sechs Airbags, Seitenaufprallschutz und Antiblockiersystem (ABS).
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Neuer Suzuki Swift 4x4
Der Suzuki Swift ist ab sofort auch mit Allradantrieb erhältlich. Das System bietet Vorteile: Die Kraft des Aggregats wird via Viskokupplung auf Vorder- und Hinterachse verteilt. In der fünftürigen Version mit Comfort-Ausstattung verfügt der Swift bereits über sechs Airbags, Seitenaufprallschutz und Antiblockiersystem sowie Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn, CD-Player/Radio und Alufelgen. In der Allradvariante kommen zusätzlich noch eine Sitzheizung für den Fahrer- und Beifahrersitz, ein Lederlenkrad, elektrische Fensterheber hinten sowie Nebellampen hinzu. Den Swift (fünftürig, Comfort-Ausstattung) mit Allradantrieb gibt es für 14.790 Euro, was einem Aufpreis von 1.000 Euro gegenüber dem Modell mit Frontantrieb entspricht. Und noch ein besonderes Merkmal ist dem Swift mit Allradantrieb eigen: Er ist auf Wunsch und exklusiv zusätzlich in der Farbe Azure Gray Pearl Metallic erhältlich. Mit der Einführung des allradgetriebenen Swift sind alle Suzuki-Modelle (SX4 [ab Juni], Swift, Ignis, Liana, Grand Vitara und Jimny) auch mit dem 4x4-Prinzip auf dem Markt.
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Suzuki XL7
Die japanische Marke erweitert ihre Modellpalette für die USA. Mit dem XL7 präsentiert das Unternehmen auf der New York International Auto Show einen neuen Mittelklasse-SUV. Mit einer Länge von 4,99 Metern überragt er den fünftürigen Grand Vitara um 52 Zentimeter. Der Radstand fällt mit 2,86 Metern um 22 Zentimeter länger aus. Ausgestattet mit einem 3.6-Liter-V6-DOHC-Motor, kombiniert der Suzuki Komfort, Leistung und Sicherheit und soll durchweg ein besonderes Fahrvergnügen bieten. Der XL7 ist vom 14. bis 23. April im Jacob Javits Convention Center in New York City zu sehen. Im vierten Quartal 2006 soll er in den USA auf den Markt kommen. Eine Einführung in Europa ist nicht geplant.
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Suzuki WRC
Suzuki geht ab August 2007 bei der World Rallye Championship (WRC) an den Start. Für die Rallye-Weltmeisterschaft setzt Suzuki die World-Rallye-Car-Version des SX4 ein. Die genauen technischen Daten des neuen Rallye-SX4 werden bis zu seinem ersten Renneinsatz schrittweise bekannt gegeben. Die derzeitige Entwicklung von Triebwerk und Antriebsstrang befindet sich bereits im fortgeschrittenen Stadium, der Prototyp ist mit einem neuen 2.0-Liter-J20-Motor mit Turbolader ausgestattet. Dieser Motor bietet ein Drehmoment von 637 Nm bei 3.000 U/min und 320 PS bei 4.000 4.500 U/min. Der neue Allradantrieb, der für das WRC-Fahrzeug entwickelt wurde, hat mechanische Front- und Heckdifferenziale sowie ein elektronisches Mitteldifferenzial. Die Kraftübertragung erfolgt über ein sequentielles Fünfganggetriebe.
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Suzuki SX4
Der völlig neue SX4 feiert Anfang März in Genf Weltpremiere. Die Gemeinschaftsentwicklung von Suzuki und Fiat verbindet die Fähigkeiten eines sportlichen Kleinwagens mit dem Können eines SUV. Der Geländegänger ist mit einem völlig neu entwickelten Allradantrieb mit elektronischer Regelung ausgestattet. Damit ist er das erste Modell seiner Klasse mit einer Kombination aus Allradantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe und Dieselmotor. Technisches Highlight ist ein 4x4-System, das mittels einer elektrischen Steuerungskupplung zwischen den Modi 4WD-Auto, 4WD-Lock und 2WD umschaltbar ist. Der Vorteil des intelligenten Allradantriebs besteht in der jeweils optimalen Anpassung an die Straßeneigenschaften. Der Antriebsmodus, vom reinen Frontantrieb bis zum Allradantrieb mit starrem Mittenausgleich, wird, je nach Traktion des Bodens, automatisch gewählt. Damit entlastet die Elektronik den Fahrer bei der Wahl des am besten geeigneten Antriebs, wodurch er sich vollständig auf das Fahren konzentrieren kann. Neben der automatischen Kraftverteilung stehen zwei weitere Modi zur Verfügung. In Genf werden die Offroad-inspirierte "Outdoor Line" sowie die städtisch anmutende "Urban Line" präsentiert. Der SX4 wird ab Mitte des Jahres angeboten und läßt die Wahl zwischen einem 1.5 l-Benziner mit 99 PS, einem 1.6 l VVT-Benziner mit 107 PS sowie einem 1.9 l-Diesel mit 120 PS.
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Suzuki SX4
Der völlig neu entwickelte SX4, der auf dem Genfer Salon 2006 seine Premiere feiern wird, ist das Ergebnis einer im April 2003 zwischen Suzuki und Fiat geschlossenen Kooperation. Das Besondere dieses Fahrzeugkonzepts spiegelt sich in seinem Namen wider: "S" steht für Sportlichkeit, "X" für Crossover und die "4" für seine Allradfertigkeiten. Der SX4 soll die Dynamik eines Offroaders mit der Eleganz einer Limousine verbinden. Zwei Modellvarianten werden angeboten: eine mit Vorderradantrieb und eine mit Allradantrieb. Im SX4 mit Allrad steckt ein Antrieb, der zwischen 2WD, 4WD Auto und 4WD Lock umschaltbar ist und eine exzellente Traktion garantiert. Drei Motoren stehen zur Auswahl: zwei Benziner - ein 1.5-Liter mit 99 PS und ein 1.6-Liter mit 107 PS sowie ein 1.9-Liter-Diesel mit 120 PS. Der Diesel besitzt einen serienmäßigen Partikelfilter. Der SX4 wird als einziges Modell in dieser Klasse mit einer Kombination von Dieselmotor, eng gestuftem 6-Gang-Schaltgetriebe und Allradantrieb angeboten. Um agile Handlingeigenschaften realisieren zu können, wurde die Karosserie besonders biege- und verwindungssteif ausgeführt. In Verbindung mit extra steifen Fahrwerkslagern kommen so die Vorzüge des Fahrwerkskonzeptes voll zur Geltung. ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) gehört bei allen Varianten zur Serienausstattung. Für einige Modelle ist als Option ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) erhältlich.
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Fiat Sedici
Der neue Sedici ist ein kompaktes SUV Sports Utility Vehicle, das dem Joint Venture mit Suzuki entstammt. Das Design ist von Giorgetto Giugiaro und ähnelt einer Kompakt-Limousine. Wahlweise werden zwei Motoren angeboten: ein 1.6-Liter-Vierventil-Benziner mit 107 PS und ein 120 PS starker 1.9 Multijet-Diesel. Der mit einem serienmäßigen Dieselpartikelfilter ausgestattete Selbstzünder bietet ein recht hohes Drehmoment (280 Nm bei 2.000 U/min). Durch ein steifes, verstärktes Chassis sowie seinen elektronisch gesteuerten Allradantrieb, der für eine variable Antriebskraftverteilung auf die Vorder- und Hinterräder sorgt, kann man sich mit dem Sedici durchaus ins Gelände trauen. Im Normalbetrieb erfolgt der Antrieb über die Vorderräder, was einen sparsameren Kraftstoffverbrauch und niedrige Emissionswerte begünstigt. Wenn sich die Traktion verschlechtert, arbeitet das System wie ein Allradantrieb und reguliert automatisch die Antriebskraftverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse. Im Modus "Lock" ist die Antriebskraftverteilung gesperrt, um in Extremsituationen (Sand, Schlamm und Schnee) ein hohes Anfahrvermögen und hohe Fahrstabilität zu schaffen.
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Waddadeng: Neues aus der Suzuki Swift Artist Series
Die Suzuki Swift Artist Series besteht aus Sondereditionen des neuen Swift, die von renommierten Designern mit eigenwilligen Interpretationen des Rallyestreifens versehen werden. Alexander Heckert, ein Industriedesignstudent aus Essen, hat mit seinem Waddadeng genannten Entwurf den von Suzuki ausgeschriebenen Wettbewerb an Designhochschulen gewonnen und ist damit Gestalter der vierten Edition der Swift Artist Series. Die Aufgabe, den Rallyestreifen auf visionäre Art neu zu interpretieren, löste er, indem er einen weißen Swift mit einer Kriegsbemalung in einen humorvollen Stadt-Indianer verwandelte. Seine verspielte Mischung aus indianischen Federn, Würfeln und zackigen schwarzen Streifen erinnert an die Rallye-Car-Gestaltung der späten 70er und frühen 80er Jahre. Der Entwurf hatte sich im Wettbewerb gegen 121 Konkurrenten durchgesetzt und wurde von einer international besetzten Jury zum Sieger gekürt. Er wird auf einem weißen Swift realisiert, der während der IAA in Frankfurt am Main vom 15. bis 25. September am Suzuki-Stand in Halle 8 ausgestellt wird. Der Stadt-Indianer wird nach der Messe ein seltener Anblick bleiben, denn von jeder Edition der Artist Series werden nur zehn Exemplare produziert. Interessenten können sich auf www.swift-suzuki.de für den Kauf bewerben.
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Neuer Suzuki Grand Vitara
Mit dem neuen Suzuki Grand Vitara feiert auf der IAA in Frankfurt am Main die dritte Generation des Sport Utility Vehicle Premiere. Im Vergleich zu seinem Vorgänger hat der Neue in allen Dimensionen zugelegt. Spürbar mehr Raum für die Passagiere und deutlich mehr Platz für Gepäck sind Folge dieses Wachstums. Der fünftürige und fünfsitzige Grand Vitara verfügt über ein Gepäckraumvolumen von 398 Litern, das durch Umlegen der Rücksitze auf bis zu 1.386 Liter erweitert werden kann. Der viersitzige Dreitürer bietet Platz für mindestens 184 Liter und maximal 964 Liter Gepäck. Beim fünftürigen Fahrzeug sind die Rücksitze im Verhältnis 60:40 um- und wegklappbar, beim Dreitürer im Verhältnis 50:50. Der Grand Vitara ist ein SUV mit permanentem Allradantrieb und voller Geländetauglichkeit. In Verbindung mit dem 2.0-Liter-Benzin- und 1.9-Liter-Dieselmotor können im 4H-Lock-Modus die vordere und die hintere Kardanwelle durch eine Sperre starr verbunden werden: der Grand Vitara wird damit auch für extremes Gelände tauglich. Die Umschaltung von 4H auf 4H-Lock-Modus kann sogar während der Fahrt erfolgen. Im 4L-Lock-Modus kommt eine Geländereduzierung zur Sperre hinzu, was eine Erhöhung des Antriebsdrehmoments zur Folge hat. Im 4H-Modus überträgt das System 47 Prozent des Drehmoments auf die Vorder- und 53 Prozent auf die Hinterachse. Insgesamt stehen drei Motorisierungen zur Auswahl. Die dreitürige Karosserieversion kann wahlweise von einem 1.6-Liter-Benziner (106 PS) oder von einem 1.9-Liter-Dieselaggregat (129 PS) angetrieben werden. Der gleiche Motor steht auch für den Fünftürer zur Verfügung. Alternativ ist ein 2.0-Liter-Ottomotor mit einer Leistung von 140 PS verfügbar. Der günstigste Grand Vitara ist als Dreitürer ab 19.690 Euro zu haben, der Fünftürer startet bei 24.290 Euro. Ab dem 15. Oktober 2005 steht der neue Suzuki, zunächst mit zwei Benzinern als Motorisierung, bei den Händlern. Im Frühjahr folgt dann ein Common-Rail-Diesel, der serienmäßig mit einem Rußpartikelfilter versehen sein wird.
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Swift Artist Series: Dritte Edition
Laurie Haycock Makela, Preisträgerin des American Institute of Graphic Arts, hat den dritten Entwurf der Swift Artist Series gestaltet. Der Auftrag von Suzuki lautete, die Rallyestreifen neu zu erfinden. Längs über Motorhaube, Dach und Kofferraum der neuen Edition spannte Haycock Makela ein rot-weiß-rotes Band über den gelben Lack, das Motiv wird auf den Seiten des Swift wiederholt. Über die Streifen schrieb sie die englischen Namen fiktiver Orte wie dem "Palace of Promise", der "Zone of Joy" oder des "Garden of Gone". Wie alle anderen Modelle der Swift Artist Series wird auch dieses an Privatleute verkauft oder verlost. Interessierte Käufer können sich das in lediglich zehn Exemplaren gebaute Designstück auf www.swift-suzuki.de anschauen und sich dort direkt für den Kauf bewerben. Die exklusive Limousine kostet mit 13.805 Euro nicht mehr als ein normaler Swift mit der gleichen Ausstattung.
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Suzuki Swift
Mit seinem kurzen Vorderwagen und der großen Fahrgastzelle bietet der neue Suzuki Swift eine betont sportliche Optik. Klarglasscheinwerfer und eine breite Frontschürze, weit außen platzierte große Räder sowie eine ausgeprägte Schulterlinie von den Scheinwerfern zum Heck sorgen für einen kraftvollen Auftritt. Optional erhältliche 15-Zoll-Leichtmetallräder im Fünfspeichendesign verstärken die dynamische Wirkung nochmals. Eine großzügige Verglasung verleiht der oberen Fahrzeugpartie Transparenz, die durch die schwarze Farbgebung der A- und B-Säule nochmals betont wird. Am Heck geht die markante Ladeklappe in einen großen, breiten Stoßfänger über, die obere Dachkante ist als Spoiler ausgebildet. Auch das Cockpit bietet sportliche Ausstattungsedetails wie ein Dreispeichenlenkrad und Rundinstrumente, sogar der Tachoring ist beleuchtet. Drehschalter dienen zur Regelung von von Audio- und Klimaanlage, optional kann die Audioanlage vom Lenkrad aus bedient werden. Zudem gibt es eine Reihe von nützlichen Ablagen. Da der Swift eine breite Spur (vorn: 1470mm, hinten: 1480mm), eine große Gesamtbreite (1690mm) und einen langen Radstand (2390mm) aufzuweisen hat, haben die Insassen recht viel Platz. So können etwa die Vordersitze 240 mm in der Länge und der Fahrersitz zusätzlich 30 mm in der Höhe verstellt werden. Das Gepäckvolumen von 213 l ist klassenüblich, die Rücksitzbank kann umgeklappt werden, und die Heckklappe läßt sich elektrisch entriegeln. Im Fahrzeuginneren sorgen eine Sicherheitslenksäule, ein verletzungsmindernder Fußpedalmechanismus, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorn, Energie absorbierende Verkleidungen, Frontairbags und optionale Seiten- und Kopfairbags für den Schutz der Insassen. Diese passiven Sicherheitssysteme werden durch aktive Systeme wie einem 4-Kanal ABS, einer elektronischen Bremskraftverteilung und einem Bremsassistenten ergänzt. Das Motorenangebot umfaßt drei Aggregate: Der 1.3-Liter-Benziner leistet 92 PS, der ab Herbst erhältliche 1.5-Liter-Benziner 102 PS und der 1.3-Liter-Diesel mit Common-Rail-Einspritzung, ab Anfang 2006 zu haben, 70 PS. Für diese Antriebe sind drei Getriebe im Angebot: Neben dem Fünfgang-Schaltgetriebe gibt es für den 1.3-Liter-Benziner ein automatisiertes Fünfgang-Schaltgetriebe, das sich wahlweise manuell oder automatisch schalten läßt sowie für den 1.5-Liter eine Viergang-Automatik. Der kleine Suzuki steht am 7. Mai bei den Händlern und kostet ab 10 990 Euro.
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Suzuki Concept S
Bereits 2002 stand der Prototyp dieses künftigen Serienfahrzeugs als "Concept S" auf dem Pariser Autosalon. Nun wird der betont sportlich auftretende Kleinwagen Realität. Mit seinen äußeren Maßen und seinen dynamischen Karosserielinien zeigt sich das kompakte Auto äußerlich betont dynamisch. Bei der Studie aus dem Jahr 2002, deren Exterieur-Design schon ziemlich nah am künftigen Serienfahrzeug war, handelte es sich nach Suzuki-Definition um einen "Super-Kleinwagen", der mit innovativer Technik und sportlichem Design einen Vorgeschmack auf zukünftige Serienmodelle geben sollte. "Futuristisch" war der Schlüsselbegriff für dessen Entwicklung. Um diese Assoziation in ein Fahrzeug zu übersetzen, realisierten die japanischen Ingenieure und Designer eine Karosserie, die mit sehr kurzen Überhängen aufwartete und Stabilität, Standvermögen und Dynamik vermitteln sollte. Die Concept-S-Studie war mit einem leichten und kompakten 1,6 l Vollaluminium-4 Zylinder-Saugmotor mit Doppelnockenwellen ausgerüstet. Ein permanenter Allradantrieb und ein sequenzielles Sechs-Gang Getriebe verliehen dem kleinen Suzuki einen betont sportlichen Charakter. Welche technische Ausstattung das Serienmodell erhält, wird frühestens auf dem Pariser Salon 2004 zu erfahren sein. Unter http://www.prova.de/archiv/2003/00-artikel /0008-concept-s/index.shtml finden Sie eine ausführliche Darstellung der 2002er Studie.
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Suzuki S-RIDE
Mit dem S-RIDE, den Suzuki als Konzept eines aktiven, vielseitigen Stadt-Fahrzeugs für die junge Generation vorstellt, wird das Layout des Messerschmidt Kabinenrollers erneut aus der Schublade gezogen. Wie beim deutschen Ahnherrn, dem "Tiger", soll hier motorradähnliches Fahrvergnügen mit den praktischen Vorteilen eines Automobils kombiniert werden. Die Aluminium-Konstruktion verfügt also über zwei hintereinander angeordnete Sitze und eine unmittelbar vor bzw. über der Hinterachse eingebaute Antriebsquelle. Zukunftsweisend präsentiert sich der S-Ride bezüglich Telematik - also der Telekommunikation und Informatik verbindenden Bordsysteme, die zunehmend an Aktualität und Bedeutung gewinnen.
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Suzuki Landbreeze
Entwickelt als Konzept eines maximal umweltfreundlichen, kompakten SUV unter Anwendung innovativster umweltgerechter Technologien, besteht der Landbreeze aus natürlich recyclierbaren Werkstoffen sowie einfach rezyklierbarem Aluminium und verfügt über Reifen aus komplett natürlichem, nicht petroleumbasiertem Material. Sein 660ccm Hybrid-Triebwerk bietet trotz Verzicht auf Turbolader und Kompressor schon im breiten unteren bis mittleren Drehzahlbereich ausreichend Drehmoment für SUV gerechte Fahrleistungen, mit dem Vorteil eines erstaunlich niedrigen Treibstoffkonsums. Die Neuinterpretation der Sitzanordnung und das Türkonzept der Kombination grosser Fronttüren mit nach hinten öffnenden Halbtüren sorgt zudem für erleichteres Ein- und Aussteigen.
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