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Ende der 1960er sind Gruppe 7-Rennwagen angesagt. Befeuert von der Popularität der nordamerikanischen Can-Am, wo sich Siebenliter-Maschinen mit 650 Kilogramm und 650 PS um hohe Preisgelder balgen, werden auf anderen Kontinenten auch Spielwiesen für die "Big Banger" angelegt. In Europa ist das die Interserie und in Japan wird das "Grand Prix"-Format gefahren. <br><br> Der Toyota 7 hat klein angefangen: Yamaha-Ingenieur Jiro Kawano ist der geistige Vater des Toyota GT und später auch des Gruppe-7-Rennwagens. Der Prototyp des 7 wird 1968 erstmals getestet.
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In der kommenden Saison startet im Rahmen der populären VLN-Serie am Nürburgring der TMG GT86 Cup. TMG, die Toyota Motorsport GmbH, entwickelt dafür eine neue Rennversion des GT86, den GT86 CS-V3. Der Markenpokal lockt mit attraktiven Preisgeldern und Sachpreisen in einer Gesamthöhe von 50.000 Euro. Die jährliche Einschreibegebühr von 2500 Euro beinhaltet Zusatzleistungen wie einen kostenlosen TMG-Fahreranzug sowie spezielle VIP-Hospitality-Pakete sowie Reifen und Ersatzteile direkt vor Ort zu Sonderkonditionen. <br><br> Das Kürzel V3 definiert seine mögliche Startklasse im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Diese Klasse konnte ein Prototyp des 200-PS-Sportwagens bereits bei der 2012er Ausgabe des ADAC-24-Stunden-Rennen in der Eifel gewinnen.
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Festival of Speed Rallyeprüfung
Der Rallyekurs beim Festival of Speed ist ein ziemlicher Kontrast zur Großveranstaltung rund um das Bergrennen. In einem etwas abseits gelegenen Teil es Parks, der nur über einen längeren Marsch den Berg hinauf oder mit dem Traktur-Shuttle zu erreichen ist, versammeln sich jedes Jahr rund 60 alte und aktuelle Rallyefahrzeuge sowie eine Anzahl bekannter Fahrer, um ihr spezielles Festival zu feiern. Den Kurzs durch den Wald hat Hannu Mikkola 1983 mitgestaltet. Rund 2,5km geht es in den Wald hinein, über lockeren Untergrund in schnellen Kurven und kurzen Graden dicht an den Bäumen vorbei.
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Wie soll ein Mittelklassefahrzeug im Jahr 2015 aussehen? Toyotas Studie NS4 gibt darauf eine Antwort und diese ist zunächst technisch, denn das verwendete Plug-in Hybridsystem unterscheidet sich deutlich von dem der Prius-Familie. Es ist kleiner und leichter, auch effizienter und hat bessere Beschleunigungswerte. Zudem kann der NS4 bei verringerter Ladezeit länger im rein elektrischen Modus fahren. Beim Design suchen die Japaner ebenfalls nach der künftigen Richtung, denn das Ziel ist, den Kunden emotional stärker zu binden. Die aerodynamisch ausgeformte Linie baut besonders niedrig, die Fahrgastzelle ist nach vorn geneigt. Der tiefliegende zweiteilige Kühlergrill wird durch eine Spoilerkante und flügelförmige Frontleuchten betont, die sich seitlich in den Karosserieflanken fortsetzen.
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Toyota / Yamaha : Fahrzeuge sollen künftig kommunizieren
Toyota und Yamaha arbeiten gemeinsam an der Entwicklung einer neuen Generation von Fahrzeugen, die untereinander und mit ihrer Umgebung kommunizieren können. Die Partner haben zwei Studien mit besonderem Blick auf japanische Bedingungen entwickelt: das kommunikationsfähige dreirädrige Pendler-Fahrzeug EC-Miu und das Elektro-Fahrrad Pas with . Auf drei Ziele richtet sich der Focus: In einem ersten Schritt wollen beide Partner eine flächendeckende Ladeinfrastruktur schaffen, die von Fahrzeugen beider Unternehmen genutzt werden kann. Hier wird auch das so genannte Toyota Smart Center integriert ein Managementsystem zur umfassenden Kontrolle des Energieverbrauchs und der Vernetzung von Standorten, Fahrzeugen, Energielieferanten und Fahrzeugbesitzern. Als zweites folgt dann die Etablierung neuer Verkehrsarten, die auch die Förderung von "Vehicle-Sharing"-Systemen einschließt.
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Die Studie FT-86 II geht auf eine gemeinsame Erklärung von Toyota und Fuji Heavy Industries (Subaru) vom August 2009 zurück, in der beide Konzerne vereinbarten, gemeinsam einen kompakten Sportwagen mit Heckantrieb zu entwickeln. Schon 2010 zeigte Toyota mit dem FT-86 eine erste Studie, die Großes erwarten ließ. Das lag zum einen am technischen Layout mit Subaru-Boxermotor in Frontmittelmotoranordnung sowie am rassig-keilförmigen Design. Beim FT-86 II haben sich die Designer nochmals die Karosserie vorgenommen und deutlich geändert.
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Engine of the Year Deutsche Dominanz
Wie in den Vorjahren dominiert deutsche Motorentechnik den Wettbewerb: BMW, Mercedes, Audi und VW sind erfolgreich, Porsche geht leer aus, Toyota ist auf den Erfolg in der grünen Klasse abonniert, und FIATs MultiAir ist der beste neue Motor des Jahres.
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Toyota hat den RAV4 im Design wie auch in der Technik behutsam weiterentwickelt. Die neu gestaltete Frontpartie mit mehr Chrom und markanteren Kotflügeln lässt das kompakte Sports Utility Vehicle muskulöser wirken. Zudem kommen neue Motoren zum Einsatz, die im Verbrauch und bei den Emissionen deutlich verbessert wurden. So genehmigt sich jetzt selbst der stärkste Diesel mit 2,2-Liter-Hubraum, 177 PS und Allradantrieb nur 6,7 Liter auf 100 Kilometern. Ein Zweiliter-Vierzylinder-Benziner mit 158 PS (7,4 Liter auf 100 Kilometer) sowie ein 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 150 PS, der sechs Liter auf 100 Kilometern verbraucht, ergänzen das Programm.
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Toyotas aktuelles Modellprogramm weist eine eklatante Lücke auf. Seit die Produktion des Celica und des offenen MR2 2005 eingestellt wurde, haben die Japaner keinen Sportwagen mehr im Programm. Ein Mangel, dem bald abgeholfen werden soll: Die Konzeptstudie FT-86, klassisch gehalten mit Frontmotor und Heckantrieb, gibt einen Ausblick auf ein künftiges Serienmodell.
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Toyota iQ 1.0 VVT-i Multidrive Bento für Vier
Der Markt für kleine Fahrzeuge wächst, und er wird breiter. Heute lassen sich in dieser Klasse nicht nur einfach ausgestattete Billigfahrzeuge verkaufen, auch für Autos in höheren Preisregionen ist reichlich Platz, solange sich der Fahrer mit ihnen gut angezogen fühlt. Ein Alleinstellungsmerkmal hilft dabei besonders. Toyotas iQ folgt genau diesem Schema. Obwohl das kürzeste Auto im Angebot, wird der Dreimeter-Wagen deutlich teurer angeboten als der Aygo - Premuim statt Platz. Und das Alleinstellungsmerkmal des kleinen Toyota sind die vier Sitzplätze, die den iQ vom Smart absetzen.
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Engine of the Year 2009 Elf zu eins für Deutschland
Erfolg auf der ganzen Linie: elf von 12 Auszeichnungen bei "Engine of the Year" gehen an Motoren aus deutscher Entwicklung. Zum Motor des Jahres wurde der 1,4 Liter TSI-Twincharger-Motor von Volkswagen gewähnt. Der Motor wird bei vielen VW Modellreihen angeboten, darunter Golf, Scirocco und Eos und wird erfolgreich bei Seat im Ibiza Cupra verwendet. Der 1,4 Liter TSI-Turbo- und Kompressormotor von Volkswagen siegte ebenfalls in der Kategorie 1 bis 1,4 Liter und wurde zum Umweltfreundlichsten Motor des Jahres gewählt und verwies damit die neuen elektrischen Hybrid-Triebwerke von Toyota und Honda auf ihre Plätze.
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Der begehrenswerte Supersportwagen 2000 GT, der auf der 12. Tokyo Motorshow 1965 Premiere feierte, war nicht der erste Sportwagen in der Geschichte von Toyota. Dieser Ruhm gebührt dem kleinen Sports 800, der 1962 erstmals als Prototyp gezeigt wurde. Der Sportwagen erhielt die Typenbezeichnung Sports 800, die sich auf die sportliche Form und auf den Zylinderinhalt des Zweizylindermotors bezog.
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Toyota IQ Viersitzer im Smart-Format
Stillstand ist angesagt. Das mit Chrom aufgehübschte Design neuer Automodelle ist von gestern, technischer Fortschritt bleibt Studien vorbehalten. Aber es gibt Ausnahmen. Toyotas neuer Stadtflitzer IQ ist so eine: 50 Zentimeter länger als ein Smart Fortwo und zehn Zentimeter breiter, bietet der kleine Japaner Platz für drei Erwachsene und ein Kind. Und mit dem kleinsten Motor produziert das schick gestaltete Gefährt lediglich 99 Gramm CO2 auf den Kilometer.
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Giugiaro Quaranta Öko-Sport für vier
Der Quaranta ist das Konzept eines ökologischen Mittelmotor-Sportwagens mit Allradantrieb: Durch Verwendung eines mit Solarenergie gespeisten Hybridmotors bietet das Layout Raum für drei Erwachsene und ein Kind sowie deren Gepäck. Trotz der flachen und kompakten Form ist der Innenraum des Quaranta groß - nicht zuletzt ein Verdienst der kurzen Front, die sich nahtlos als Bestandteil in die Profillinie fügt, und die ihrerseits die horizontale Neigung der Windschutzscheibe aufnimmt, um sie bis zum ins Heck zu verlängern.
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Nach "L-Finese", der "Design-Sprache" für Lexus jetzt also "Vibrant Clarity" für Toyota. Sprachliche Nulllösungen wie diese verstellen leicht den Blick auf das interessanteste Design, das zur Zeit in der Automobilindustrie zu finden ist. Schon mit dem Hybridsportler FT-HS zeigten die Japaner, dass sie das Spiel mit komplexen Linien und dem Kontrast von scharfen Akzenten und weichen Formen meisterhaft beherrschen - Zukunftsgerichtetes und innovatives japanisches Design vom Besten. Das südfranzösische Toyota-Studio ED2 zeigt jetzt die nächste Entwicklung: Die Kleinwagenstudie IQ will auf kleinster Fläche viel Raum und Luxus apart und intelligent verpacken.
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Toyota 2000 GT Fernöstlicher Klassiker
Auf der 12. Tokyo Motorshow 1965 war er eine Sensation: Der Toyota 2000 GT. Japans erster Supersportwagen verband Eleganz und modernste Technik mit eindrucksvollen Fahrleistungen. Bis zum Beginn der Serienproduktion vergingen allerdings noch einmal zwei Jahre. Insgesamt sollte die Produktion in den Jahren von 1967 bis 1970 lediglich 351 Exemplare umfassen. Kommerziell war der 2000 GT kein Erfolg, aber er sollte als Imageträger unschätzbare Dienste für Toyota leisten, denn er sammelte Rennerfolge und spielte mit dem erfolgreichsten Geheimagenten aller Zeiten im Film. Seine Faszination ist bis heute ungebrochen, mehr noch: sie wächst immer weiter.
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Festival of Speed 2007 Viel Vergnügen
Ferrari feiert den 60sten und Goodwood gab Toyota die Ehre. Statt in den konfektionierten Jubelchor für die einheitsroten Pininfarina-Uniformen einzustimmen - die Zeiten von Vignale, Boano oder Scaglietti sind schließlich schon lange Vergangenheit - würdigte man beim diesjährigen Festival of Speed die fünfzigjährige Renngeschichte des japanischen Konzerns. Und da gibt es einiges zu entdecken: Abseits des zur Zeit erfolglosen Formel 1-Engagements etwa die Rallye-Celicas, die Anfang der Neunziger Jahre den Titel holten, der bullige Toyota 7 für das japanische CanAm-Pendant Ende der Sechziger oder der Toyota-Eagle Mk II, mit dem Juan Manuel Fangio II die US-amerikanische IMSA-Serie 1992/93 überlegen gewann.
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Engines of The Year Deutsche Meisterschaft
Auch bei der 2007er Ausgabe der "Engine of the Year"-Prämierung haben die deutschen Hersteller dem Wettbewerb dominiert. Besonders BMW räumte mal wieder bei den Motoren-Oscars ab. Sieben Titel für BMW, je einer für Volkswagen und Porsche und zwei für Toyota, das kein Punktsieg, das ist ein technisches KO, der Hoffung für die Zukunft der deutschen Automobilindustrie macht.
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Die Substanz ist dünn. Was sich schon im letzten Jahr angedeutet hat, wurde bei der diesjährigen Ausgabe zur Gewissheit: Die Qualität der Wettbewerbsteilnehmer lässt nach. Wo vor drei, vier Jahren im Park der Villa d'Este ein Juwel neben dem anderen stand, fand sich dieses Jahr allenfalls Mittelmaß, aus dem vielleicht vier oder fünf echte Höhepunkte herausragten.
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Toyota Hybrid X Moderne Zeiten
Designer machen immer Revolution: Weniger als aufregende, frische Formen gibt es selten. Etwas vollkommen Neues wird auch gerne genommen, auch wenn es sich im simplen One-Box-Look tarnt. Toyotas Konzept Hybrid X ist so ein Revoluzzer, der mit dem formalen Anspruch eines VW Sharan oder Chrysler Voyager den großen Aufbruch wagen will.
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Toyota Yaris TS Bonsai Tourismo
Der Yaris ist Toyotas Bestseller in Deutschland, noch vor dem Corolla und weit vor dem Prestigebringer Prius. Da bietet es sich an, die Modellpalette weiter auszubauen und in jede denkbare Nische einzudringen. Der neue Yaris TS schliesst eine Lücke, die seit dem Modellwechsel offen geblieben war. Schon beim Vorgänger gab es eine üppig motorisierte Version, die Leistungshungrigen Spass versprach. Mit der Neuauflage soll nun, natürlich, alles noch besser werden.
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Sportwagen gibt es bei Toyota nicht. Die dynamischen Typen im Modellprogramm sind Limousinen. Zeit also für die Toyota-Designer, den Stift zu spitzen und ihre Vorstellung von einem zukünftigen Leistungsträger zu Papier zu bringen. Im kalifornischen Designcenter des japanischen Konzerns entstand mit dem FT-HS ein Zwei-plus-Zwei-Sitzer, der Emotion, Leistung und Umweltverträglichkeit in der Manier von Toyota darstellen soll. Die Form des Coupés ist ein Wechselspiel von abgerundeten und glatten Flächen, tiefen Sicken und scharf geschnittenen Linien.
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Toyota RAV4 Seriöser Funcruiser
Funcruiser nannte Toyota den ersten RAV4 und begründete mit ihm das neue Segment des Kompakt-SUV. Optisch pfiffig gestaltet, kurz und zweitürig, setzte sich das Urmodel deutlich von den Arbeitstieren der Geländewagenfraktion ab. Von diesem Ansatz hat sich die dritte Generation des RAV4 ein Stück weit weg entwickelt. Er ist erwachsener und seriöser geworden und hat sich damit der inzwischen erstarkten Konkurrenz angenähert.
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Toyota Fine-X Brennstoffzellen-Antrieb und Vierrad-Lenkung
Eine mögliche Zukunft des Automobils skizziert Toyota mit der Studie Fine-X, die von vier Elektromotoren in den Rädern angetrieben wird. Die Antriebsenergie wird von einem Brennstoffzellen-Hybridsystem im Fahrzeugboden erzeugt, das vollkommen emissionsfrei arbeitet. Bemerkenswert ist auch das Vierrad-Lenksystem, mit dem das Auto praktisch auf der Stelle wenden kann.
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Toyota Avensis 2.2 D-CAT "Greenkeeper"
Toyota bringt mit dem neuen Avensis 2.2 D4-D D-CAT den nominell weltweit stärksten 2,2-Liter-Diesel auf den Markt, der außerdem der sauberste der Welt sein soll. CAT ist die Toyota-"Diesel Clean Advanced Technology", die mit serienmäßigem Partikelfilter und Euro 4-Einstufung besonders sauber ist. Und mehr noch: Im Vergleich zur Euro 4-Norm gibt der neue Diesel um die Hälfte weniger Stickoxide sowie bis zu 80 Prozent weniger Rußpartikel in die Atmosphäre ab und unterschreitet damit die Grenzwerte, die für die Euro-5-Norm diskutiert werden.
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Festival of Speed Alte Autos, alte Herren
Ganz gleich, ob man sich für Fahrzeuge aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, für die Rennsportwagen der Siebziger, für US-Motorsport oder die aktuelle Formel 1 interessiert, Goodwood bietet jedem etwas. Da man bei der Auswahl zudem Wert auf Qualität, Originalität und eine interessante Historie legt, wird der Besuch des Festival of Speed für Kenner zu einer spannenden Entdeckungsreise. Aber die Bandbreite ist so groß, daß damit offensichtlich auch alle die zu begeistern sind, die einfach nur einen schönen Nachmittag erleben wollen.
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Das FT-SX Konzept wurde im kalifornischen Designzentrum von Toyota entwickelt. Die Vorgabe an das Design-Team war, ein Fahrzeug zu entwickeln, das Fahrkomfort, Handling und Verbrauch einer Limousine mit der Vielseitigkeit, dem Platzangebot und der Präsenz eines SUV stilvoll kombiniert. Das Ergebnis, vorgestellt auf der Detroit Show 2005, ist flacher und breiter als ein SUV, aber größer, komfortabler und vielseitiger als eine Limousine.
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Lexus SC430 Das französische Gefühl
Der Lexus SC 430 ist eine eigenwillige Kreation. Die Konkurrenz von Mercedes SL über Cadillac XLR und Jaguar XK betont schon über ihre Körpersprache Maskulinität und Leistung. Der Lexus hebt sich mit seiner filigranen und feinen Struktur davon ab. Vielleicht ein Stück französisches Erbgut von Chapron oder Figoni Falaschi, das im französischen Toyota-Designzentrum ED2 weiterwirkt und die Form des Zweisitzers beeinflußt hat. Und da gibt es ja noch den berühmten Peugeot 402 Eclipse aus den späten dreißiger Jahren, der als erstes Cabrio ein voll versenkbares Metalldach hatte.
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Lexus entwickelt unter dem Code L-Finesse eine neue Designsprache, die die Kernbotschaft der Marke - perfekte Verarbeitung und luxuriöse Ausstattung - in Zukunft deutlicher akzentuieren soll. Die Designer erproben den neuen Formenkanon auch an Konzepten, die im bisherigen Markenportfolio nicht zu finden sind. In Genf wurde mit dem LF-A die Studie eines Frontmotorsportwagens gezeigt, der mit klassischen Proportionen und einer ausgeprägten Keilform Anschluß an die Liga der Supersportwagen sucht. Für eine ausgemachte Uberraschung sorgt aber der Blick auf den aktuellen Toyota Celica, dessen Form wie die Blaupause für den Lexus wirkt.
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Rétromobile 2005 Schönes und Schräges
Jedes Jahr im Februar lockt die Rétromobile viele Liebhaber französischer Klassiker in die Seine-Metropole. Die Ausstellung auf dem Messegelände an der Porte de Versailles bietet dem Freund schöner Autos, historischer Rennboote, dem begeisterten Modellautosammler aber auch dem Teilesammler vieles, aber nicht alles. Denn der Maßstab heißt Qualität.
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Toyota Alessandro Volta Unter Strom
Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich einer von Italiens Topdesignern daran machen würde, einen Hochleistungs-Hybridantrieb von Toyota als Supersportwagen zu verpacken. Mit dem Antrieb aus dem Lexus RX 400 konnte ItalDesign auf ein passendes Aggregat zugreifen: Ein V6-Benzinmotor mit 3,3 Litern Hubraum ist mit zwei Elektromotoren gekoppelt, die jeweils eine Achse antreiben. Eingekleidet ist die Technik in das Outfit eines klassischen Supersportlers: Niedriges Dach, schmale Schnauze, kleiner hinterer Überhang und eine hintere harte Abrisskante rezitieren das geläufige Mittelmotor-Layout.
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Das Motor Triathlon Race Car ist ein Fahrzeug für die Spielkonsolen-Generation: Mobiltelefone, Videospiele, Computer und das Internet zählen zu den selbstverständlichen Bestandteilen ihres Lebens. Folgerichtig kann man den ersten Kontakt mit dem Fahrzeug durch die Konsole aufnehmen: Im eigens für die Sony Playstation entwickelten Spiel Gran Turismo 4 können Rennrunden im Motor Triathlon Race Car absolviert werden. Der reale Zweisitzer ist ein Rennwagen-Konzept, das drei wesentliche Stärken von Toyota zusammen bringen soll: Das Rennengagement in Formel 1, CART, IRL, WRC und Le Mans. Dazu die jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Fahrzeugen mit Allradantrieb und eine führende Position im Bereich der umweltfreundlichen Technologien und der Informations-Technologie.
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Festival of Speed II Menu Surprise
Die Organisatoren des Festival of Speed haben den Instinkt von Trüffelschweinen: Jedes Jahr gelingt es Ihnen, besondere Leckereien aufzutischen, die selbst dem verwöhntesten Autoliebhaber ein beifälliges Nicken entlocken. In unserem Artikel vom 17. Juli 2004 ging es um die Zusammenstellung des Menüs: verschiedene Jubiläen wurden gefeiert und mit einer imponierenden Anzahl von Fahrzeugen illustriert. Aber neben der thematischen Konzeption gibt es auch das Atmosphärische: Hier also noch einige Impressionen aus dem Gourmet-Tempel des historischen Motorsports.
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Die rennfreie Zeit wird von allen Teams gerne genutzt, sich und die Fahrzeuge für die neue Saison mit mehr oder weniger großem Aufwand zu präsentieren. Diese "Car launch" genannten Veranstaltungen bieten einige besondere Vorteile: Man hat die Medienaufmerksamkeit für sich alleine und die Fans nehmen, getrieben von Entzugserscheinungen, jedes Wort gierig auf. So im Mittelpunkt des Interesses zu stehen, freut zudem die Sponsoren. Toyota nutze diese Gelegenheit, und lud rund 500 Journalisten in die Formel-1-Fabrik nach Köln-Marsfeld ein.
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Hybridantrieb: das klingt nach Science Fiction und ferner Zukunft. Fast unbemerkt vom Markt bot Toyota bislang die erste Generation der Hybridlimousine an und landete mit 1200 verkauften Einheiten in Deutschland zumindest einen Achtungserfolg. Weltweit war der Erfolg mit 150 000 produzierten Fahrzeugen ungleich größer. Die zweite Generation, die ab Januar 2004 angeboten wird, soll der innovativen Antriebstechnik nun auch hierzulande zum Durchbruch verhelfen.
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Toyotas Sportwagenstudie CS&S (Compact Sports & Specialty) sucht nach der perfekten Synthese aus einem sportlichen Ansatz und der Hybrid Antriebs-Technik. Mit einem innovativen Paket neuer Technologien suchen die Japaner im Bereich der offenen Automobile einen Weg, der klassisch-sportliche Tugenden auch in der Zukunft erlebbar machen soll.
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Tokyo 2003 Spezial Feuerwerk der Neuheiten
Traditionell brennen die japanischen Hersteller auf der Tokyo Motor Show ein wahres Neuheitenfeuerwerk ab. Bei der 37. Auflage zeigt z.B. Nissan besonders viele Show- und Concept-Cars. So finden sich auf dem Stand der japanischen Renault-Tochter das dreieinhalbsitzige Brennstoffzellen-Citymobil Effis, der Serenity - eine Kombination aus sportlicher Limousine und MPV - sowie das viersitzige Spaßauto Redigo, das mit zweigeteiltem Glasdach und neuen Infotainment-Lösungen vor allem junge Leute anspricht. Aber auch Toyota, Mitsubishi und Mazda präsentieren auf ihrem Heimmarkt eine Reihe von Innovationen.
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Festival of Speed Rückblick über 10 erfolgreiche Jahre
In nur 10 Jahren hat sich das Festival of Speed in Goodwood von einem kleinen Treffen Autoverrückter zur ersten Adresse für Veranstaltung rund um klassische und aktuelle Fahrzeugtechnik entwickelt. Man braucht allerdings einen etwas größeren Garten dafür, denn in diesem Jahr wurden an drei Tagen fast 150.000 Zuschauer gezählt.
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Toyota Yaris TS Sportliche Bewegung
Dem leicht skurril aussehenden Toyota Yaris ist die Sportlichkeit nicht in die Wiege gelegt worden. Funktionalität, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit sind die Tugenden, die den Erfolg des kleinen Japaners am hiesigen Markt ausmachen. Da der Wettbewerb aber ein sportliches Modell in jeder Baureihe verlangt, legte Toyota jetzt den Yaris TS auf.
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Daihatsu YRV 1.3 Top Flott, kompakt, praktisch
Dort, wo sein Größenvorteil im meist ausgelasteten Stadt- und Nahverkehr zum kaufentscheidenden Kriterium wird, kann der Daihatsu YRV seine Vorteile ausspielen. Abgesehen vom günstigen Preis-/Leistungsverhältnis bieten der kürzlich in Deutschland eingeführte Mini-Van auch einen guten Nutzwert: Der Fünfsitzer hat eine gute Sicherheits- und Serienausstattung, lässt sich multifunktional verwenden und hat ein attraktives Design.
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Toyota TF103 Ein Schritt nach vorne
Toyota hat sich für diese Saison sehr viel vorgenommen. Nach dem ersten Testjahr, das schon Punkte brachte, sollen nun regelmäßig zählbare Ergebnisse erzielt und auch ein Podiumsplatz erreicht werden. Die rechte frühe Neuvorstellung des TF103 auf der Hausstrecke in Le Castellet deutete an, wie man dieses Ziel erreichen möchte.
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Toyota Avensis Verso D Innen ist fast alles möglich
Der 4,65 Meter lange Avensis Verso kombiniert die Vielseitigkeit und das Raumangebot eines vollwertigen MPV mit den Fahreigenschaften und den Leistungen eines guten Mittelklasse-Pkws. Die wichtigsten Kriterien des neuen Kölner Mehrzweck-Autos sind: großzügige Platzverhältnisse mit einem Maximum an Flexibilität, hoher Reisekomfort, problemlose Fahreigenschaften und mit dem D4-D-Common-Rail-Dieseltriebwerk ein gute Motorisierung und niedriger Verbrauch.
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Lexus SportCross IS 200 Crossover für Individualisten
Lexus trägt den Realitäten am deutschen Markt Rechnung und bietet den Platzhirschen BMW und Audi ab sofort mit einem Sportkombi Paroli: Der IS 200 SportCross soll nach dem modischen Crossover-Prinzip Fahrspaß mit Luxus, Transportfähigkeit und Komfort kombinieren.
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Toyota p.o.d. Ein Auto als Haustier
Auch die Beziehung zwischen Mensch und Maschine entwickelt sich weiter, beide werden lernen sich zu verstehen. Autos werden Gefühle entwickeln und ihre Kommunikation mit dem Fahrer auf eine neue Ebene stellen: p.o.d. kann lächeln und weitere zehn verschiedene Emotionen zeigen, es kann sogar mit dem Schwanz wedeln, indem es die Radioantenne am Heck bewegt.
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Zagato VM 180 Das grosse Z(ett)
Auf dem Genfer Salon 2001 hat Zagato eines seiner seltenen Statements zum Automobil-Design abgegeben. Der radikale Roadster steht in einer Tradition aussergewöhnlicher Gestaltungen.
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Die Jahreszeit lockt nur wenige Besucher in die Eifel. So bleibt die Eifel-Klassik in erster Linie eine Veranstaltung für die Teilnehmer. Der besondere Reiz der Veranstaltung liegt in der Fülle ehemaliger Alltagsdahrzeuge.
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Kurzmeldungen

Toyota Fun-Vii
Der Fun-Vii (Fun Vehicle interactive internet) sieht aus wie ein metaphysisches Bügeleisen und versteht sich als Bote einer Zukunft, in der Menschen, Fahrzeuge und die Gesellschaft in totaler Interaktivität miteinander verbunden sind. Hier werden Nachrichten und andere Informationen statt auf einem Display direkt auf der Fahrzeugoberfläche selbst abgebildet. Gleiches betrifft weitere Anwendungen, die heruntergeladen werden. Auch die Farbe der Karosserie und der Inhalt der auf dem Interieur und dem Exterieur abgebildeten Daten des vier Meter langen Dreisitzers sind dabei individuell wählbar. Im Fahrzeuginnenraum können beispielsweise Navigationsdaten mittels Augmented Reality(AR)-Technologie an jeden beliebigen Ort übertragen werden. Unter AR-Technologie versteht man die computergestützte Wahrnehmung, bei der sich die reale und die virtuelle Welt vermischen. Eine bildlich dargestellte "Navigations-Concierge" versorgt die Insassen über eine Vokal-Schnittstelle dazu mit allen Informationen, die sie während der Fahrt benötigen. Der Fun-Vii kann sich mit Fahrzeugen und Einrichtungen in der Umgebung vernetzen. So werden andere Verkehrsteilnehmer, die sich beispielsweise im toten Winkel befinden, schnell erkannt und somit Kollisionen vermieden. Aber auch der Kontakt zu vorbeifahrenden Freunden ist mit dem Fun-Vii möglich. Die Bedienung vieler Fahrzeug-Funktionen ist von einem Smartphone oder jeder anderen mobilen Kommunikationseinheit aus der Ferne möglich. Eine automatische Update-Funktion für das Netzwerk gewährleistet darüber hinaus, dass die Software für Antrieb, Bedienung und Multimedia stets auf dem neuesten Stand ist.
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Toyota Le-Mans-Prototyp
Toyotas Motorsport GmbH (TMG), ansässig in Köln, entwickelt für die 24 Stunden von Le Mans sowie die neu ausgeschriebene FIA-Endurance-Weltmeisterschaft einen Sportprototypen für die LMP1-Kategorie. Angetrieben wird das Coupé von einem Benzin-Hybriden, der in Japan konstruiert und gebaut wird. Ziel ist es, aus der Beteiligung an den Langstreckenrennen Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Verbesserung der Serientechnik beitragen. Der Einsatz wird von Köln aus erfolgen, weitere Details über den Namen des Projektes und mögliche Fahrer wird das Team in naher Zukunft bekanntgeben.
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Toyota TMG EV P001: Elektrorekord
Der elektrisch angetriebene Toyota TMG EV P001 hat eine Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings in weniger als acht Minuten zurückgelegt und damit den bisherigen Rekord für batterieelektrische Fahrzeuge, der bei neun Minuten und 1,338 Sekunden stand, deutlich unterboten. Der Sportprototyp wird von zwei Elektromotoren angetrieben, die zusammen ein Drehmoment von 800 Newtonmetern entwickeln. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 260 Stundenkilometer, und bereits nach 3,9 Sekunden wird die 100 km/h-Marke erreicht. Die Motoren leisten zusammen 375 PS. Der Antrieb bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ceramic-Batterie die mit einer Spannung von 520 Volt arbeitet und insgesamt 41,5 kWh speichert. Der Akku wiegt 350 Kilogramm bei 970 Kilogramm Gesamtgewicht des Rennwagens. Der offene Prototyp hat einen Radstand von 2,37 Metern bei einer Länge von 4,19 Metern. Er ist 1,79 Meter breit und 1,07 Meter hoch.
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Toyota Prius c Concept
Der Prius c Concept, dessen "C" im Modellnamen auf den vorwiegenden Einsatzbereich "City" verweist, richtet sich an junge Singles und Paare, die einen Prius mit hoher Reichweite , kompakten Außenmaßen, geräumigem Innenraum und goßer Reichweite suchen. Das Prius c Concept skizziert die Idee eines weiteren Mitglieds der Prius-Familie, das in der ersten Jahreshälfte 2012 auf den Markt kommen soll - als Modell mit der größten Reichweite aller "kabellosen" Hybridfahrzeuge. Das Design geht weg vom eher biederen, auf den US-Geschmack ausgerichteten Stil des aktuellen Serienmodells und versucht, deutlich mehr Stil und Farbe zu zeigen.
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Toyota beliefert Rebellion
Toyota kehrt in den Rennsport zurück. Die Toyota Motorsport GmbH einigte sich mit dem Rennstall Rebellion Racing auf die Lieferung von Motoren für einen Le-Mans-Prototypen der Klasse LMP1. Toyota wird in der kommenden Saison 2011 als exklusiver Partner Motoren für zwei Rebellion Racing Lola LMP1 Rennwagen liefern. Bereits Ende Oktober haben Ingenieure von Toyota und Rebellion Racing in Portugal und Spanien mit den ersten Tests begonnen. Dabei wurden wichtige Erkenntnisse und Daten im Hinblick auf Leistung und Haltbarkeit des mit einem Toyota Motor ausgerüsteten Rennwagens gewonnen. Toyotas Engagement im Langstreckensport hat Tradition, mit dem GT-One (TS20) waren die Kölner 1999 Schnellste im Training und durch Reifenprobleme unglückliche Zweite hinter BMW.(Bild: BH-REBELLION RACING, Monteblanco-Test)
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Toyota iQ: Neue Optionen
Im ersten Verkaufsjahr entschieden sich in Deutschland mehr als 10.000 Kunden für den Toyota iQ. Toyota hat nun die inneren Werte des iQ weiter verbessert. Im Zuge einer Modellüberarbeitung bietet Toyota den Kunden nun neue Möglichkeiten zur Individualisierung. Gleichzeitig wird die Materialqualität im Innenraum deutlich verbessert. Allen iQ-Versionen werden nun serienmäßig mit der neuen Innenraumvariante "Look" ausgestattet: Hellgrau- und Schwarztöne dominieren, Mittelkonsole und Instrumente sowie die Türapplikationen in pianoschwarz sind auf die neue Farbgebung abgestimmt. Alternativ kann der Kuunde weiterhin die seit der Markteinführung des iQ bekannten Variante "Lounge" wählen. In beiden Designvarianten wurde die fühlbare und wahrnehmbare Qualität der Materialien angehoben. So besteht die obere Verkleidung der Türen aus weicherem Material und ist ebenso in Schwarz gehalten wie der obere Teil der Armaturentafel und der untere Teil der Türverkleidungen. Optional stehen in beiden Innenraumvarianten in der Ausstattungslinie iQ+ beheizbare Teilledersitze in passenden Farbkombinationen zur Verfügung. Auch das Angebot an Außenlackierungen wurde neu gestaltet. Für den überarbeiteten iQ stehen zunächst acht Lackfarben zur Verfügung, ab Oktober wird zusätzlich der Farbton "bronzebraun mica metallic" eingeführt. Alle Außenfarben können mit den beiden Innendesigns kombiniert werden. Unverändert bleibt das Motorenangebot. Es besteht aus zwei Benzinern mit 1,0-Liter VVT-i Motor mit 50 kW/68 PS und 1,33-Liter Dual-VVT-i Motor mit 72 kW/98 PS sowie einem 1,4-Liter-D-4D Common-Rail Dieselmotor mit Partikelfilter und 66 kW/90 PS. In der Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe ist der 1,33-Liter Benziner mit einer Start-Stopp-Automatik ausgerüstet. Für die Benzinmotoren steht außerdem das stufenlos variable Multidrive Getriebe zur Verfügung. Mit der Modellüberarbeitung gibt es die neue Basisversion iQzero. Diese Variante ist ausschließlich in Verbindung mit dem 1,0-Liter-Benziner und Fünfgang-Schaltgetriebe erhältlich. Der Einstiegspreis liegt bei 11.900 Euro.
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Toyota RAV4: Tesla elektrisiert
Die Toyota Motor Corporation (TMC) und Tesla Motors, Inc., haben eine Vereinbarung über die Entwicklung einer elektrisch angetriebenen Version des Toyota RAV4 unterzeichnet. Ziel ist es, das Elektrofahrzeug im Jahr 2012 auf dem US-amerikanischen Markt einzuführen. Dazu werden Prototypen gefertigt, bei denen der Toyota RAV4 mit einem elektrischen Antriebsstrang von Tesla kombiniert wird. Die Prototypen werden von Tesla produziert und innerhalb eines Jahres zur weiteren Evaluierung an Toyota geliefert. Das erste Fahrzeug wurde bereits gebaut und durchläuft nun verschiedene Tests. Im Mai dieses Jahres hatten Tesla und TMC ihre Absicht bekannt gegeben, künftig gemeinsam Elektrofahrzeuge, Fahrzeugkomponenten und Produktionssysteme zu entwickeln. Tesla möchte von der Toyota Expertise im Bereich Entwicklung und Produktion profitieren, während Toyota sich für die Elektrofahrzeugtechnologie von Tesla interessiert.
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Toyota Hybride: Millionengrenze überschritten
Deutlich früher als erwartet erreicht Toyota die ursprünglich für die erste Hälfte des neuen Jahrzehnts geplante Produktion von einer Million Hybridfahrzeugen pro Jahr. Bereits ab diesem Herbst wird aber die jährliche Fertigung schon auf 1,1 Millionen Hybride gesteigert. Ursächlich dafür ist die frühzeitige Investition in den Ausbau der Batterieproduktion gemeinsam mit Panasonic EV Energy (PEVE). Im vergangenen Jahr wurde die Kapazität der beiden Batteriewerke Omori und Sakaijyuku von 500.000 auf 800.000 Einheiten gesteigert. Im Januar begann zudem die Produktion im neuen Werk Miyagi. Dort werden bis September 100.000 Batterien gefertigt. Anschließend wird die Produktion auf 300.000 Einheiten hochgefahren. Dann steht eine Jahreskapazität von 1,1 Millionen Nickel-Metallhydrid-Batterien für die Verwendung in Hybridfahrzeugen zur Verfügung. Derzeit hält PEVE einen Marktanteil von 80 Prozent an der weltweiten Hybridbatterieproduktion. Auch die rund 600 Lithium-Ionen-Speicher für das gerade angelaufene Demonstrationsprogramm mit dem Prius Plug-in-Hybrid werden seit November vergangenen Jahres von PEVE hergestellt. Die derzeitige Marktentwicklung bestätigt den vorgezogenen Kapazitätsausbau in der Batteriefertigung. So avancierte der Prius III im Jahr 2009 mit mehr als 200.000 Einheiten zum meistverkauften Fahrzeug auf dem japanischen Markt. Derzeit werden monatlich etwa 45.000 Prius produziert. Weltweit wurden bislang mehr als 2,3 Millionen Serienhybridfahrzeuge verkauft, 1,6 Millionen entfallen davon allein auf das Erfolgsmodell Prius.
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Toyota Brennstoffzelle: Feldversuch in Nordamerika
Toyota startet in den USA ein auf drei Jahre angelegtes Demonstrationsprogramm mit mehr als 100 Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen (FCHV-adv = Fuel Cell Hybrid Vehicle-advanced). Die Fahrzeuge werden zunächst in den Bundesstaaten New York und Kalifornien privaten Unternehmen, Universitäten und Regierungsbehörden zur Verfügung gestellt. Sobald neue Wasserstoff-Tankstellen ans Netz gehen, kommen im Laufe der nächsten drei Jahre weitere Regionen und Partner hinzu. Mit dem Demonstrationsprogramm stellt Toyota eine der größten Flotten von Brennstoffzellenfahrzeugen zusammen. Hauptziel ist es, den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur voranzutreiben. Außerdem sollen die Zuverlässigkeit und die Leistungsfähigkeit der Brennstoffzellentechnologie demonstriert werden. Der FCHV-adv weist gegenüber dem FCHV der ersten Generation eine Steigerung der Reichweite um 150 Prozent auf. In einem Gemeinschaftsprojekt mit dem US-Energieministerium zur Berechnung der tatsächlichen Reichweite des FCHV-adv wurden ein Durchschnittsverbrauch von 3,45 Litern je 100 Kilometer und eine Reichweite von 693 Kilometern mit einer Tankfüllung Wasserstoff ermittelt. Ende 2007 absolvierte der FCHV-adv unter anspruchsvollen Bedingungen eine 3.700 Kilometer lange Reise von Fairbanks (Alaska) nach Vancouver in Kanada; die siebentägige Fahrt bestätigte substanzielle Fortschritte bei Zuverlässigkeit und Dauerhaltbarkeit speziell im Winterbetrieb.
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Toyota Sai
Der Sai ist ein neues Serienmodell der Japaner, das mit einem Hybridsystem, bestehend aus einem 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner, einem Elektromotor und einer Nickel-Hydrid-Batterie ausgerüstet ist. Die Gesamtleistung des Antriebs liegt bei 190 PS, und als neue technische Lösung kommt hier ein Motorwärmemanagement mit Abgaswärmerückgewinnung (EHR) zum Einsatz, das die Abgaswärme für eine kürzere Warmlaufphase nutzt. Somit kann der Verbrennungsmotor nach einem Kaltstart früher abschalten - der Übergang in den reinen Elektrofahrmodus ist so schneller möglich. Auch Aerodynamik und eingesetzte Materialien verfolgen einen ressourcenschonenden Ansatz: Der Cw-Wert liegt bei 0,27 und etwa 60 Prozent der im Innenraum eingesetzten Materialien sind aus CO2-neutralen Kunststoffen gefertigt. Anfang Dezember kommt der Sai auf dem japanischen Markt.
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Toyota IQ: Zwei Studien auf der IAA
Toyota zeigt auf der IAA zwei iQ-Studien, die einen Einblick auf die künftige iQ-Welt zeigen: So können sich die Kunden in Zukunft ihren iQ personalisieren. Der "iQ Sports" gibt sich sportlich, voluminöse Kotflügelverbreiterungen lassen Platz für fette Reifen und große Räder, ein mächtiger Seitenschweller mit ansteigener Linie streckt den kurzen Wagenkörper. Der aggressive Frontspoiler mit LED-Tagesfahrlicht könnte die Überholspur freiräumen - wenn der iQ Sports angemessen motorisiert würde. Die "iQ Collection"-Variante trägt den Pelz innen - in Form von Sitzen mit Fell- und Lederbezügen und einem großen Glasdach.
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Nissan Altima Hybrid
Bei der Orange County Auto Show im kalifornischen Anaheim zeigte Nissan erstmals den neuen Altima Hybrid. Dieses erste Nissan Serienmodell mit einem aus Benzin- und Elektromotor bestehenden Hybridsystem wird ab 2007 zunächst in acht US-Bundesstaaten mit besonders strengen Abgasvorschriften erhältlich sein. Die Japaner kombinieren einen 2,5-Liter-Benziner mit einem Elektromotor. Mit Hilfe eines Generators wird die auftretende kinetische Energie beim Bremsen in elektrische Energie umgewandelt und in der 244,8 V Nickel-Metall-Hybrid (Ni-MH)-Batterie gespeichert. So lädt sich die Batterie des Nissan Altima immer wieder auf und benötigt daher keine externe Stromquelle. Der im Altima Hybrid verbaute QR25-Vierzylinder wurde für die Kombination mit dem Toyota-Hybrid-System leicht modifiziert. So vergrößerten die Nissan Techniker unter anderem den Ansaugkrümmer und erhöhten die Verdichtung. Die Kraftübertragung erfolgt über ein elektronisch gesteuertes eCVT-Getriebe (Continously Variable Transmission = stufenloses Automatikgetriebe), das ebenfalls zum geringen Verbrauch des Altima Hybrid einen Beitrag leistet. Vor allem beim Stop-and-Go-Verkehr sorgt dieses Automatikgetriebe stets für die günstigste Motordrehzahl. Das Fahrzeug besitzt eine Systemleistung von 198 PS und verbraucht im Durchschnitt 5,7 Liter/100 Kilometer in der Stadt bzw. 6,5 Liter/100 Kilometer auf Landstraßen. So lassen sich mit dem 75 Liter großen Tank Reichweiten von bis zu 1.100 Kilometern erzielen. Der Altima Hybrid wird durch den Einsatz dieser umweltschonenden Techniken als so genanntes AT-PZEV-Fahrzeug eingestuft (Advanced Technology-Partial Zero Emission Vehicle) und erfüllt damit die strengen Emissionsauflagen Kaliforniens sowie anderer US-Bundesstaaten.
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Toyota AYGO for Sports
Aus der kleinen Limousine, die auch von Citroën und Peugeot angeboten wird, hat Toyota für den Genfer Salon 2006 den "AYGO for Sports" gemacht: Dach, Heckklappe und Türen wurden für die Studie kurzerhand entfernt. Damit blieben nur zwei bogenförmige Säulen stehen, die sich von der Windschutzscheibe zu den Rückleuchten spannen. Wo im Serienmodell konventionelle Scheinwerfer die Fahrbahn ausleuchten, gibt es in der Studie integrierte LED-Einheiten. 17-Zoll-Räder mit Reifen in der Dimension 205/45 R17 runden das Einzelstück stilistisch ab. Die Außenfarbe, "Oceanblue", wirkt strahlend hell und will mediterrane Assoziationen auslösen. Die Sitze sind mit hellblauem Neopren und beigefarbenem Leder bezogen, ihre Formgebung orientiert sich laut Toyota am Stil von Designermöbeln. Der Fußboden ist in Teakholz ausgeführt und soll die Passagiere an das Deck eines kleinen Sportbootes erinnern.
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Toyota Aygo Designpakete
Mit einer Reihe von neuen Optionen verstärkt Toyota die Positionierung des kleinen Drillings, der in sehr ähnlicher Form auch von Peugeot und Citroën angeboten wird, als Life-Style-Mini. Das Fünfspeichen-Leichtmetallrad in der Dimension 6Jx15 Zoll mit dem AYGO-Logo auf der Radnabenkappe ist speziell auf den Toyota abgestimmt, harmoniert gut mit dessen dynamischen Radhäusern und unterstreicht gleichzeitig das sportliche Design des Fahrzeugs. Auf diese Felge werden Reifen der Dimension 175/50R15 montiert. Passend zu diesem Paket hat die Toyota Motorsportdivision TTE attraktive Anbauteile für die AYGO-Karosserie entwickelt. So sorgt ein mittig an der Heckschürze platzierter Endschalldämpfer mit ovalem Endrohr (105 x 75 mm) für einen sportlichen Sound. Das Anbauteil ist ausschließlich mit der ebenfalls von TTE entwickelten Heckschürze verwendbar. Diese verleiht dem Aygo dank des angedeuteten Diffusors eine dynamische Note. Zum TTE-Zubehörprogramm zählen außerdem ein Dachspoiler, Seitenschweller, Frontspoilerecken und Tieferlegungsfedern. Mit Scheibentönungs- und Designfolien können die Kunden ihren AYGO noch individueller gestalten. Allein zur Scheibentönung bietet Toyota drei verschiedene Designs an: "Chromlook", "Green Reflection" und "Basic Grey". Dazu kommen vier verschiedene Karosserie-Designfolien, mit denen der kleine Toyota weiter individualisiert werden kann. So zieren den AYGO beim Dekor "18up" silberne, quer nach oben verlaufende Doppelstreifen mit den im unteren Türenbereich angebrachten Schriftzügen "AYGO" und "18up". Das Design "Rocket" bildet auf der Karosserie eine Rakete in einer Weltraumlandschaft ab, und spielt damit auf sympathische Art auf die dynamischen Eigenschaften des AYGO an. Dezenter fällt das Design "Steel blue" aus. Drei schwungvoll gekrümmte, blaue Streifen auf jeder Seite erzeugen hier einen beinahe dreidimensionalen Effekt. "Steel orange" nimmt dieses Design auf, hebt es durch die Verwendung von orange statt blau jedoch noch deutlicher von der Karosserie ab.
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Toyota Aygo MMT: Schalten lassen
Auf Wunsch kann der AYGO mit 1,0-Liter-Benzinmotor ab Januar mit dem Toyota Multi-Mode-Getriebe (MMT) bestellt werden. Die Schalt- und Kupplungsarbeit erledigen dann elektro-mechanische Aktuatoren auf Basis einer elektrischen Steuereinheit. Dabei entscheidet der Fahrer selbst, ob er die Gänge manuell per Tippfunktion wechselt oder diese Arbeit der elektronischen MMT-Getriebesteuerung überlässt. Vor allem im städtischen Bereich mit häufigem Stop-and-Go-Verkehr bietet das MMT-Getriebe in der Automatik-Einstellung spürbar mehr Fahrkomfort. Der Aufpreis für das bereits aus dem Yaris bekannte Multi-Mode-Getriebe beträgt für die Version AYGO City und AYGO Club jeweils 580 Euro.
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Toyota Yaris
Toyota zeigt auf der IAA die Neuauflage des kompakten Yaris. Das 3,75 Meter kurze Fahrzeug verfügt serienmäßig über das Sicherheitsniveau, das Raumangebot und den Ausstattungskomfort höherer Fahrzeugklassen. Alle Varianten mit Ausnahme des Basismodells verfügen serienmäßig über Front- und Seitenairbags sowie seitliche Kopfairbags und, als Novum in dieser Klasse, über einen Knieairbag, der die Beine bei einem Frontalaufprall vor Verletzungen durch die Lenksäule schützt. Außerdem hat jeder Yaris ab der Version 1.0 Luna serienmäßig die elektronische Fahrdynamikregelung VSC und die Antriebsschlupfregelung TRC an Bord. Für Flexibilität im Innenraum sorgt das Sitzkonzept: Die Rücksitze lassen sich nach Art des Kompaktvans Corolla Verso umklappen und komplett im Fahrzeugboden versenken, so dass eine große, ebene Ladefläche entsteht. Der Yaris rollt im Januar 2006 als Drei- und Fünftürer zu den Toyota-Händlern. Zwei Benzinmotoren und ein Turbodiesel stehen dann zur Wahl.
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Toyota ENDO
Mit der Studie ENDO gibt Toyota auf der IAA einen Ausblick auf ein flexibles und umweltgerechtes Auto für den Großstadtverkehr von morgen. Auf nur drei Metern Länge und einer Breite von 1,69 Meter beansprucht das Konzeptauto kaum mehr als fünf Quadratmeter Verkehrsfläche. Es bietet aber Raum für bis zu vier Personen und dank indivduell verschieb- und klappbarer Sitze hohe Flexibilität im Innenraum. Zu den Detaillösungen zählen ein über die gesamte Breite der Instrumententafel gezogener LCD-Bildschirm für die Anzeige aller Bordfunktionen und den mobilen Zugang zum Internet ebenso wie die Klappmimik der an einem Zweigelenkscharnier platzsparend aufschwingenden Türen. ENDO ist die dritte und zugleich jüngste Studie des europäischen Toyota-Designstudios ED2. In Südfrankreich entstanden bislang schon das Konzeptauto CS&S, das auf der IAA 2003 Premiere feierte und das "Motor Triathlon Race Car" für den Genfer Salon des vergangenen Jahres.
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Toyota: Doppelkammer-Frontairbag
Als Weltpremiere auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologie präsentiert Toyota den neuen Doppelkammer-Frontairbag. Der neue, speziell für den Beifahrersitz entwickelte Frontairbag hat zwei Kammern, die beim Entfalten in der Mitte des Luftsacks eine Vertiefung lassen. Die vollständig geöffneten Kammern treffen damit auf unterschiedliche Körperflächen wie etwa den Kopf, die Schultern sowie den vorderen Oberkörper und verteilen so die anfallende Aufprallenergie schonender für den Passagier. Im Gegensatz zu bestehenden Einkammer-Systemen reduziert der neue Airbag aufgrund seiner speziellen Konstruktion genau jene Kräfte, die unmittelbar nach seiner vollständigen Entfaltung auf den menschlichen Körper wirken und mindert so deren negative Effekte.
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Toyota Camry Hybrid
Toyota nimmt in Nordamerika die Fertigung von Hybridfahrzeugen auf. Ab Mitte 2006 soll bei Toyota Motor Manufacturing in Georgetown, Kentucky, die neue Hybridversion des Camry gefertigt werden. Das monatliche Produktionsziel für den Camry Hybrid liegt bei 4.000 Einheiten. Der Toyota Prius ist das weltweit erste in Großserie produzierte Hybridfahrzeug. Seit Beginn des Verkaufsstarts in den USA im Jahr 2000 wurden bis März 2005 insgesamt 147.000 Einheiten dieses Pioniermodells in Nordamerika verkauft. Neben dem Prius und dem SUV-Modell Highlander bietet die Toyota Motor Corporation den Kunden in Nordamerika seit April auch den Lexus RX 400h mit Hybridantrieb an. In Deutschland kommt dieses Modell am 24. Juni in den Handel. 2006 wird der Lexus GS450h die Hybrid-Offensive fortsetzen.
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Neuer Toyota Hilux
Auf dem "Salón Internacional del Automóvil" in Barcelona stellt Toyota erstmals vor europäischem Publikum den neuen Hilux vor. Die sechste Generation des Pickup bietet neben der bekannten Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit ein besonderes Maß an Wohnlichkeit, Bedien- und Fahrkomfort. Durch einen vergrößerten Innenraum, verbesserten Sitz- und Federungskomfort sowie agileren Fahreigenschaften profiliert sich speziell die geräumige Double Cab Version auch für die Nutzung im Freizeitbereich. Handwerker und Gewerbetreibende finden in den Hilux-Varianten Single Cab und Extra Cab weiterhin ihre unverwüstlichen Arbeitstiere. Der neue Hilux ist 5130 mm lang. Er übertrifft damit das aktuelle Modell um 340 mm und bietet in der Single Cab Version eine auf 2315 mm Länge gestreckte Ladefläche (Double Cab 1520 mm, Extra Cab 1805 mm). Auch in Radstand, Spurweite und Außenbreite legt der neue Hilux zu und bietet damit in allen Aufbauversionen mehr Platz für die Passagiere. Für den europäischen Markt wird der Hilux mit einem 2,5-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung ausgerüstet. Der auf niedrige Unterhalts- und Wartungskosten ausgelegte Motor leistet 75 kW (102 PS) bei 3600/min und entwickelt in den Versionen mit zuschaltbarem Allradantrieb ein maximales Drehmoment von 260 Nm. Ab Oktober 2005 steht der Hilux in drei Aufbauvarianten bei den deutschen Toyota-Händlern.
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Toyota Corolla TS Compressor
Toyotas Engagement im Motorsport, in Deutschland längst nicht so beachtet, wie man das von einem Formel-1-Team, das seine Basis in Köln-Marsfeld hat, bekommt nun einen Ableger für die Straße. Der sportlichste Corolla wurde seit zwei Jahren bei der Toyota Motorsportdivision TTE entwickelt. Der 1,8 VVTL-i Motor des Corolla TS bekommt mittels Kompressoraufladung eine Leistungsspritze von 33 PS auf 165 kW / 225 PS die wie beim Ausgangsprodukt bei 7.800 1/min anfällt. Der wichtigste Aspekt der Aufladung durch Kompressoren ist allerdings die deutliche Verbesserung des Drehmoments, das höher ausfällt und bei niedrigen Drehzahlen bereitsteht.. Während der TS seine Leistung überwiegend der Drehfreude verdankt und 180 Nm bei 6.800 1/min realisiert, leistet der TS Compressor 230 Nm bei 3.600 1/min . Daraus ergibt sich ein völlig anderer Fahrcharakter. Der Compressor liefert schon bei niedrigen Drehzahlen reichlich Kraft und lässt sich daher auch ausgesprochen schaltfaul fahren, ohne daß die Drehfreudigkeit und die Leistungsabgaben im oberen Drehzalhband leiden. Die Beschleunigung erfolgt gleichmäßig über das gesamte Drehzahlband. Von 0 bis 100km/h vergehen nur 6,9 Sekunden.Erst bei 235 km/h setzen Luftwiderstand und Getriebeübersetzung dem Vorwärtsdrang ein Ende. Eine Fahrwerksabstimmung mit speziellen Federn/Dämpfern, eine Aluminium-Domstrebe für die Vorderachse und Karosserieverstärkungen im Heck und Reifen im Format 215/45 R17tragen der gesteigerten Leistung Rechnung. Äußerlich unterscheidet sich der Corolla TS Compressor vom normalen Corolla TS durch einen TTE-Doppelendrohr Sportauspuff, Front- und Dachspoiler, eine neue Heckschürze mit eingesetzten Gittern, dem TTE Compressor Emblem und größeren Rädern. Innen gibt es ein spezielles, griffiges Sport-Lederlenkrad, ein Lederschaltknauf und ein Handbremshebel mit abgesetzten Nähten in grau sorgen für einen Hauch von klassischer Rennatmosphäre.
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Kleinwagen von PSA und Toyota
PSA und Toyota sind nach drei Jahren der Zusammenarbeit dem Ziel ihres gemeinschaftlichen Projektes näher gekommen, drei neue Kleinwagen für den europäischen Markt zu produzieren. Um den Stand ihrer Arbeit zu verdeutlichen, zeigen die beiden Unternehmen schon jetzt das Aussehen der Modelle Peugeot 107, Toyota Aygo und Citroën C1. Vorgestellt werden die Viersitzer beim Genfer Salon im März, der Verkaufsstart wird ebenfalls 2005 sein. Obwohl sie über eine Vielzahl identischer Komponenten verfügen, zeichnen sich die jeweiligen Modelle durch eigenständige Karosserieformen aus, die dem jeweiligen Charakter der Marken Peugeot, Citroën und Toyota entsprechen. Die kompakten Kleinwagen werden von 1,0-Liter-Benzin- und 1,4-Liter-Dieselmotoren angetrieben und zeichnen sich durch fortschrittliche Sicherheits- und Umweltschutz-Technologien aus. Produziert werden die Fahrzeuge ab 2005 im Werk Toyota Peugeot Citroën Automobile (TPCA) in Kolín (Tschechische Republik).
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Nissan Altima Hybrid
Mit dem Altima Hybrid hat Nissan jetzt den Prototyp eines sportlichen, sparsamen und gleichzeitig umweltfreundlichen Fahrzeugs vorgestellt. Es soll in den USA 2006 auf den Markt kommen. In dem zur Mittelklasse zählenden Altima wurde dazu ein Vierzylinder-Benzinmotor mit einem neuen, von Toyota gelieferten Hybrid-System kombiniert. Damit erreicht das Fahrzeug Fahrleistungen auf V6-Niveau, bleibt aber beim Verbrauch im Bereich eines Kleinwagens und entwickelt nur minimale Emissionen. Im September 2002 hatten Nissan und Toyota vereinbart, dass Nissan innerhalb von fünf Jahren 100.000 Hybrid-Fahrzeuge produzieren wird. Toyota liefert dazu die Komponenten des Hybrid-Systems, während Nissan den Motor entwickelt und die Abstimmung vornimmt. Der Altima Hybrid ist das erste Fahrzeug aus dieser Kooperation. Wegen der geringen CO2-Emissionen und der vergleichsweise sauberen Abgase nimmt die Entwicklung von Hybrid-Fahrzeugen bei Nissan eine Schlüsselrolle ein. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen jedoch auch an der weiteren Verbesserung der Diesel-Technologie vor allem für den europäischen Markt sowie an der Entwicklung einer für die Großserie geeigneten Brennstoffzelle.
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Neuer Corolla Verso
Der völlig neue Kompaktvan von Toyota setzt gezielt auf emotionales Design, perfekte Qualität sowie eine außergewöhnliche Flexibilität mit Platz für bis zu sieben Passagiere. Elvio D Aprile, Chefdesigner des neuen Corolla Verso, erklärt, dass das Außendesign aus zwei Einheiten besteht. Der massiv und robust wirkende untere Teil umfasst die Stoßfänger, die markant ausgestellten Radhäuser sowie die kraftvoll geformte Schwellerpartie und erinnert an SUV-Designelemente. Der obere Teil liefert mit der geschwungenen Dachlinie und dem dritten Seitenfenster eine dynamische Seitenansicht und unterstreicht den fahraktiven Charakter des neuen Corolla Verso. Die Front wird dominiert von Klarglasscheinwerfern sowie einem Kühlergrill, über dem das Toyota-Logo hervorgehoben angebracht ist. Im neuen Toyota-Van haben bis zu sieben Passagiere Platz. Die Sitze der zweiten und dritten Reihe können flach versenkt werden, so dass ein ebener Gepäckraumboden entsteht. Das flexible "Easy7"-Sitzkonzept sorgt für einfache Bedienbarkeit, ohne einen Sitz ausbauen zu müssen: Ein Handgriff genügt, um die Sitze wegzuklappen oder im Fahrzeugboden zu versenken. Den Innenraum des Corolla Verso prägen geometrische, dreidimensionale Linien. Materialien in Metallic-Finish verleihen der Mittelkonsole einen High-Tech-Look.
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Toyota Crown Concept
Seit 1955 wird der Toyota Crown ununterbrochen gebaut. Das Facelift für das Modelljahr 2004 zeigt sich europäische inspiriert. Technisch präsentiert sich die japanische E-Klasse mit einer neuen Sechsgang-Automatik und einem direkteinspritzenden 3,0 Liter-Reihensechszylinder, der 250 PS und 309 Nm maximales Drehmoment entwickelt Doppelte Querlenker vorne und eine Multi-Link-Hinterachse sorgen für sichere Fahreigenschaften. Sicherheitstechnisch verfügt der Crown unter anderem über ECB (Elektronische Bremskontrolle): Radar-gestützt kontrolliert dieses Pre-Crash-Sicherheitssystem vor einem Unfall das Bremspedal und strafft die Sicherheitsgurte.
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Toyota Siente
Ein Yaris für Sieben ist das Mini-MPV namens Sienta. Der Siebensitzer mit drei Sitzreihen konkurriert in Japan mit dem Nissan Cube3 und dem Honda Mobilia . Der Name "Siente" ist eine Wortschöpfung aus dem Spanischen "siete (sieben) und dem englischen Wort "entertain (unterhalten). Angetrieben wird der kleine Toyota von einem neu entwickelten 1,5-Liter-Benziner mit 110 PS und einem maximalen Drehmoment von 141 Nm. Die Kraftübertragung erfolgt mit einem CVT-Getriebe auf die Vorderräder. Optional wird auch ein Vierradantrieb angeboten, allerdings reduziert sich dann die Leistung auf 105 PS bei 139 Nm Drehmoment. Front-Airbags und optionale Seitenairbags, ein Iso-Fix-Vorbereitung, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und ein Bremsassistent sind zu einem wirksamen Sicherheitspaket zusammengeschnürt. Auf 4,10 Meter Länge, 1,695 Meter Breite und 1,670 Meter Höhe lassen sich flexible Sitzkonfigurationen darstellen: so lässt sich die zweite Sitzreihe im Verhältniss 50:50 teilen und die hinteren beiden Sitze können individuell verstellt werden. An einen Vertieb auf dem deutschen Markt ist nicht gedacht.
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