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Der Opel GT feiert sein Comeback. Jedoch handelt es sich hier nicht um ein zweisitziges Coupé im klassischen "Coke Bottle"-Stil, sondern um einen offenen Zweisitzer. Wie der klassische Vorgänger Ende der Sechziger Jahre spricht auch der Neue die amerikanische Designsprache. Bis auf den Frontkühler entspricht die Form dem Saturn Sky, der auf der Detroit Motor Show 2005 debütierte.
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Saturn, die Kompaktwagenmarke von General Motors auf dem US-amerikanischen Markt, soll einer Verjüngungskur unterzogen werden. Vor allem das Design wird aufgefrischt, damit die Marke insgesamt jugendlicher wirkt. Kein Fahrzeugkonzept kann diese Vorgabe besser umsetzen als ein zweisitziges Cabrio. Da trifft es sich nicht schlecht, dass Pontiac mit dem Sky ab diesem Jahr einen Zweisitzer anbietet, der den Vorzug hat, auf einer Spaceframe-Architektur aufzubauen, die äußerst flexibel ausgelegt ist.
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Pontiac Solstice Amerikanischer Purismus
Nur zwei jahre hat es gedauert: Aus der Pontiac Solstice-Studie von 2002 wurde ein Serienmodell entwickelt, das im Herbst 2005 bei den US-Händlern stehen wird. Damit kann der Roadster seine wesentliche Aufgabe erfüllen und das ist nichts weniger als die Renaissance von Pontiac als der sportlichen GM-Marke in den USA
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Vauxhall VX Lightning Roadster-Renaissance
In Deutschland wird die britische GM-Tochter weitgehend als Produktions- und Vertriebskanal für umgelabelte Opels betrachtet. Dabei vergisst man, dass Vauxhall auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken kann, die beachtliche Fahrzeuge aufweist. Zum runden Jubiläum, und um die eigene technische Kompetenz zu unterstreichen, stellte die englische GM-Dependance das erste Konzeptfahrzeug seit vielen Jahren vor.
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Kurzmeldungen

Vauxhall VXR8
Der stärkste Vauxhall, der auf dem australischen Holden Manaro basiert, ist das größte und zugleich sportlichste Modell der britischen GM-Tochter. In England hört das Kraftpaket auf den Namen VXR8, hat einen sechs Liter großen V8 und bietet 420 PS Leistung sowie 550 Nm Drehmoment. Den Spurt von Null auf 96 km/h schafft der Hecktriebler in 4,9 Sekunden. In einer neuen Ausbaustufe erhält die Limousine nun einen Turbolader. Damit mobilisiert der Sechsliter 120 zusätzliche PS und bringt die Limousine auf eine Spitzenleistung von 540 PS. Damit ist der Brite zumindest auf dem Papier ein ernstzunehmender Rivale von BMW M5 und Audi S6. Beim Preis spielt der Insulaner dagegen in einer anderen Liga: Für den Listenpreis von etwa 52.000 Euro gibt es bei der deutschen Premiumkonkurrenz allenfalls Standardware.
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Saturn Sky Red Line
Nach Opels GT geht jetzt auch ein identisches Schwestermodell mit dem Namen Saturn Sky Red Line in den USA an den Start. Wie der Rüsselsheimer hat auch sein amerikanisches Pendant einen Zweiliter-Turbo unter der Haube, der gleichfalls 260 PS mobilisiert. Da beide Sportwagen auf demselben Band in Willmington/USA gefertigt werden, wird es interessant sein zu beobachten, zu welchem Preis der faszinierende Zweisitzer in den Vereinigten Staaten angeboten wird. Präsentiert wird der Saturn Sky Red Line auf der New York International Auto Show 2006, die vom 14. bis 23. April im Jacob K. Javits Center im Westen von Manhattan stattfindet.
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