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VLN 55. ADAC-ACAS-Cup - Audi gewinnt Generalprobe
Es wäre unfair, die äußeren Bedingungen beim 55. ADAC ACAS H&R-Cup, dem zweiten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, als Eifelwetter zu bezeichnen, denn die Tiefdruckgebiete über Russland und Osteuropa lenkten am Renntag kühle Meeresluft mit Schauern nach ganz Mitteleuropa. Mehr als 6 bis 11 Grad Tagestemperaturen durften die Rennbesucher am letzten April-Wochenende nicht erwarten. Morgendlicher Schneeregen und aufkommender Nebel ließen bei Teilnehmern und Zuschauern die Befürchtung aufkommen, dass der zweite VLN-Lauf und damit die letzte Testmöglichkeit vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sprichwörtlich ins Wasser fallen könnte. <br><br> Das Training fand, wenn auch auf feuchter Piste, noch unter akzeptablen Bedingungen statt. In seinem BMW Z4 GT3 fuhr Uwe Alzen mit 9:53,728 Minuten die schnellste Zeit und ließ die Konkurrenz dabei mehr als 15 Sekunden hinter sich.
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Mit vier Wochen Verspätung startete die VLN-Langstreckenmeisterschaft mit dem 38. DMV 4-Stunden-Rennen nun endlich in die neue Saison. Die zwei Mal terminierten Einstellungsfahrten wurden ebenso ein Opfer des Winterwetters in der Eifel, wie die für Ende März geplante 60. ADAC Westfalenfahrt. Auch am Renntag lagen noch Schneeberge im alten Fahrerlager des Nürburgrings, aber das Wetter spielte dieses Mal mit und entwickelte sich zum Ende des Renntages sogar frühlingshaft. <br><br> Bereits in fünf Wochen steht das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf dem Programm. Da zahlreiche Teams die vorher stattfindenden VLN-Läufe zur Vorbereitung auf diesen Jahreshöhepunkt nutzen, standen sie natürlich im Mittelpunkt des Interesses. Schubert-BMW schickte zwei Z4 GT3 mit Dirk Müller, Jörg Müller und Augusto Farfus sowie Claudia Hürtgen, Martin Tomczyk und Jens Klingmann ins Rennen. Ein weiterer BMW Z4 GT3 war von H&R Spezialfedern gemeldet und wurde von Uwe Alzen, Philipp Wlazik und Alexandros Margaritis pilotiert.
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DMV Münsterlandpokal - Wintereinbruch verhindert Saisonfinale
Traditionsgemäß bildet der DMV Münsterlandpokal das Saisonfinale der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Neben dem Siegerpokal erhalten die erfolgreichen Teams und Piloten einen westfälischen Schinken. Diese begehrten Trophäen mussten bei der 37. Auflage des "Schinkenrennens" allerdings im Kühlschrank bleiben. Als eben solcher präsentierte sich nämlich die Eifel am letzten Oktoberwochenende. Über Nacht war der erste Schnee gefallen und verwandelte den Nürburgring in eine Eislandschaft. <br><br> Da unter diesen Bedingungen an einen regulären Trainingsbeginn ab 8:30 Uhr nicht zu denken war, entschied sich die Rennleitung, den Zeitplan zu verschieben. Das 90 minütige Qualifikationstraining wurde für 10 Uhr angesetzt. Zu diesem Zeitpunkt war aber noch keine Wetterbesserung eingetreten, woraufhin eine erneute Verschiebung ausgesprochen wurde. Während der Himmel in der Eifel langsam aufklarte und die Sonne Streckenteile und Auslaufzonen auftaute, nutzten die Teilnehmer der Falken-Drift-Show die freie Start- und Zielgerade und heizten den wartenden Fans mit ihrem spektakulären Programm ein.
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VLN DMV 250-Meilen-Rennen - Sieg der Routiniers
Bernd Schneider und Jeroen Bleekemolen heißen die Gesamtsieger des ROWE DMV 250-Meilen-Rennens, dem vorletzten Saisonlauf der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Mit ihrem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Black Falcon-Teams hatten die beiden früheren DTM-Piloten nach 28 gefahrenen Runden 47,036 Sekunden Vorsprung auf den Porsche des Teams Manthey Racing mit Jochen Krumbach, Romain Dumas und Timo Bernhard. Rang drei belegten Marko Hartung, Mark Bullitt und Nico Bastian im SLS AMG GT3 des Rowe Racing Teams. <br><br> Mit der Trainingsbestzeit von 8:06,032 Minuten hätten eigentlich Norbert Siedler, Marco Seefried und Marc Hennerici im Porsche 911 des Timbuli Racing Teams auf der Pole Position stehen müssen. Nach Abschluss des eineinhalbstündigen Trainings verhängte die Rennleitung jedoch zahlreiche Bestrafungen wegen des Missachtens von Flaggensignalen. So fanden sich unverhofft Hartung/Bullitt/Bastian in ihrem Mercedes sowie Klaus Abbelen, Sabine Schmitz, Christopher Brück und Patrick Huisman im Porsche 911 GT3 R 997 in der ersten Startreihe wieder, obwohl sie im Qualifying nur die fünft- bzw. siebtbeste Zeit erzielt hatten.
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44. ADAC Barbarossapreis - Vorsprung durch Taktik
Mit dem 44. ADAC Barbarossapreis ging die Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in die finale Phase der Saison über. Der achte von insgesamt zehn Läufen profitierte dabei vom Ende der Sommerferien und wartete wieder mit einer gestiegenen Teilnehmerzahl auf. Über 160 Fahrzeuge starteten einmal mehr in das 4-Stunden-Rennen auf der Kombination aus Nürburgring-Kurzanbindung und Nordschleife. Einige Teams blieben dem Rennen am Nürburgring dennoch fern, da zeitgleich ein Lauf zur ADAC-GT-Masters auf dem Lausitzring ausgetragen wurde. So fehlte der McLaren des Gemballa-Racing-Teams ebenso wie der BM Z4 des Schubert-Teams. <br><br> Während die Frage nach dem Gesamtsieger bei jedem Lauf erneut fasziniert, rückt gegen Ende des Jahres auch die Suche nach dem VLN-Meister immer mehr in den Mittelpunkt. In diesem Jahr gestaltet sich dieses Thema etwas schwieriger als üblich. Normalerweise werden die Punkte anhand der Starter in der jeweiligen Klasse vergeben. Teilnehmerstarke Klassen ergattern demnach mehr Punkte als Teams, die weniger Konkurrenz haben. Hinzu kommen noch zwei Streichresultate, die aus der Wertung heraus gerechnet werden. Dieses komplizierte System wird in diesem Jahr noch durch dadurch erschwert, dass die Wertung des siebten Laufs aufgrund eines Protests immer noch vorläufig ist. Unter diesem Vorbehalt führen Elmar Jurek und Jannik Olivio die Tabelle nach acht Rennen an.
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6-Stunden Ruhr-Pokal - Sicherer Sieg für Mercedes
Drei Tage nach der Sondersitzung des rheinland-pfälzischen Landtags zum Thema Nürburgring fand die Langstreckenmeisterschaft mit dem 6-Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen seine planmäßige Fortsetzung. Entlang der Nordschleife herrschte somit wieder normaler Rennbetrieb, auch wenn die wirtschaftliche Situation des Eifelkurses hinter den Kulissen heftig diskutiert wurde. <br><br> Moralische Unterstützung erhielten die Befürworter des Nürburgring durch das Schubert-Team aus Oschersleben, das seinen von Claudia Hürtgen, Anders Buchardt und Peter Posavac pilotierten Z4 mit einem auf lackierten Nürburgring und dem Bekenntnis Sag ja zum Ring ins Rennen schickte. Der Wagen fuhr lange Zeit in der Spitzengruppe des Feldes mit, fiel dann aber mit einem gebrochenen Krümmer und einem Folgeschaden an der Elektrik aus. Die Fans entlang der Nordschleife hat er aber dennoch begeistert.
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VLN 35. Grenzlandrennen - Audi siegt mit Distanzrekord
Ein Team, welches mit ziemlicher Sicherheit anwesend sein wird, ist die Mannschaft von Olaf Manthey. Seit Jahren zählen die Porsche von Manthey Racing zu den festen Größen auf dem Nürburgring und feiern regelmäßig Erfolge. So auch im Grenzlandrennen, wo das Duo Jochen Krumbach und Romain Dumas den "Nadelstreifen"-Porsche auf Rang zwei ins Ziel brachten. Am Ende fehlten 26,881 Sekunden auf den siegreichen Phoenix-Audi. <br><br> Komplettiert wurde das Podium von Thomas Jäger, Alexander Roloff und Jan Seyffarth, die in ihrem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 aus dem Team Rowe Racing etwa zwei Minuten Rückstand auf die Sieger hatten. Beim fünften Lauf war das Duo Roloff/Seyffarth noch selbst siegreich gewesen, doch nach etwa zwei Stunden stand fest, dass dieser Erfolg nicht wiederholt werden konnte. Bis zur Rennhalbzeit konnte das Trio noch mit dem Phoenix-Audi und dem Manthey-Porsche um die Führung kämpfen, doch dann warf ein Reifenschaden hinten links das Team aus dem Kampf um den Tagessieg.
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52. ADAC Reinoldusrennen - Sternstunde für Rowe-Racing
Während in vielen Bundesländern die Sommerferien bereits begonnen haben, können sich die Aktiven der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring noch keine Erholung gönnen. Bis in den August hinein werden drei Meisterschaftsläufe im Zwei-Wochen-Rhythmus gefahren. Den Auftakt bildet das 52. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen, mit dem zugleich die erste Saisonhälfte beendet wurde. <br><br> Nachdem sich bisher BMW, zweimal Porsche und einmal Audi in die Siegerlisten eintragen konnten, war es dieses Mal ein Mercedes SLS AMG GT3, der die 4-Stunden-Renndistanz am schnellsten absolvierte. Für Rowe-Racing holten Alexander Roloff und Jan Seyffarth den ersten Saisonsieg. Bereits beim vierten Lauf des Jahres hatte das Team mit Position zwei das erste Podiumsresultat des Jahres feiern koennen und setzte nun den Aufwärtstrend fort.
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43. Adenauer Trophy - Spannender Alltag
In der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ist wieder der Alltag eingekehrt. Da die Läufe vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vielfach für die Vorbereitung auf den Langstreckenklassiker genutzt werden, stehen dabei oftmals die Teams im Mittelpunkt des Interesses, die nur diese ersten Rennen als Testläufe bestreiten. Ihr wahres Gesicht zeigt die Langstreckenmeisterschaft dann erst nach dem 24-Stunden-Rennen, und das kann sich auch 2012 wieder sehen lassen. 171 Wagen nahmen den vierten Wertungslauf, die 43. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, unter die Räder und begeisterten bei bestem Rennwetter die Fans entlang der Nordschleife. Nach dem Sieg im 24-Stunden-Rennen wird das Phoenix-Team mit den beiden Audi R8 LMS ultra auch alle weiteren Saisonläufe bestreiten. Als Fahrer sind weiterhin Marc Basseng und Frank Stippler sowie die Junioren Luca Ludwig und René Rast vorgesehen.
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54. ADAC ACAS H&R-Cup - Porsche gewinnt Generalprobe
Zwei Wochen nach ihrem ersten Saisonsieg konnten Marc Lieb und Jochen Krumbach im Manthey-Porsche auch die Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für sich entscheiden. Der 54. ADAC ACAS H&R-Cup, der dritte Lauf zur diesjährigen Langstreckenmeisterschaft, wurde wie in den vergangenen Jahren von vielen Teams als letzte Vorbereitung auf den Jahreshöhepunkt genutzt. 201 Teams gingen an den Start und boten den Zuschauern eine tolle Show. Neben ehemaligen DTM-Stars wie Oliver Jarvis, Uwe Alzen, Alexander Margaritis oder Mathias Lauda waren auch sechs ehemalige Formel-1-Piloten am Start. Nicola Larini pilotierte den P4/5 Competizione, der auf Basis eines Ferraris 430 entstanden ist und dessen Linienführung dem legendären Ferrari 330 P4 nachempfunden ist. Der frühere Lotus-Pilot Pedro Lamy ist auf dem Nürburgring kein Unbekannter. Der vierfache Sieger des 24-Stunden-Rennens ging für das Team von Michael Bartels auf einem BMW Z4 ins Rennen.
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37. DMV 4-Stunden-Rennen - Wieder Wetterkapriolen
Fünf Wochen vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nutzten wieder zahlreiche Teams das 37. DMV 4-Stunden-Rennen, den zweiten Lauf zur diesjährigen Langstreckenmeisterschaft, um sich auf den Saisonhöhepunkt vorzubereiten. So trat das Vita4One Racing Team des früheren Formel-1- und DTM-Piloten Michael Bartels mit einem BMW Z4 GT3 an, gefahren von Fahrer Marco Wittmann, Jens Klingmann, Ricardo van der Ende und Mathias Lauda. Neben der FIA GT1-Weltmeisterschaft will das Team 2012 die 24-Stunden-Rennen in Spa-Franchorchamps und auf dem Nürburgring bestreiten. Weitere Teams kamen aus dem Teilnehmerfeld der ADAC-GT-Masters-Serie. So gehen Johannes und Ferdinand Stuck 2012 dort mit einem Aston Martin an den Start, der nun auch in der Langstreckenmeisterschaft zum Einsatz kam. Neben den Söhnen von Rennfahrerlegende Hans-Joachim Stuck griff Dennis Rostek ins Lenkrad des Boliden aus England. Vorbereitet wird der Aston Martin Vantage GT3 vom Team YoungDriver Aston Martin Racing.
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59. ADAC Westfalenfahrt - Schubert gewinnt
Mit guten Nachrichten konnten die Organisatoren der Nürburgring Langstreckenmeisterschaft zum Saisonstart in der Eifel aufwarten. Ein im Winter mit der Nürburgring Automotive GmbH geschlossener neuer Vertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren gibt allen Teilnehmern der Meisterschaft Planungssicherheit. Das führte beim ersten Lauf zu einem durchaus beachtlichen Starterfeld, in dem auch in diesem Jahr Teams zu finden waren, die für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring Erfahrungen sammeln wollten. Ex-DTM-Pilot Peter Dumbreck aus England ging zusammen mit Wolf Henzler auf einem GT3-Porsche von Falken-Motorsports an den Start, und das gleich von der Pole Position, die sich das Team mit einer Bestzeit von 8:20,891 Minuten sichern konnte. Nach einer starken Anfangsphase, in denen das Duo die Führung vor drei weiteren Porsche behaupten konnte, verhinderte ein Defekt an der Antriebswelle ein gutes Resultat. Am Ende wurde das Team mit fünf Runden Rückstand auf Position 139 gewertet.
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VLN 36. Münsterlandpokal Audi siegt beim Saisonfinale
Mit dem Fallen der Zielflagge beim 36. DMV Münsterlandpokal ging die diesjährige Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring zu Ende. Rund 160 Fahrzeuge nahmen diesen zehnten und letzten Lauf der VLN unter die Räder, an der Spitze der Manthey-Porsche, mit dem sich Mark Lieb und Lucas Luhr in einer Zeit von 8:04,471 Minuten die Pole Position gesichert hatten. Bis zur Hälfte des Rennens lag der grün-gelbe Porsche mit einem Vorsprung von ca. 30 Sekunden an der Spitze des Feldes, dann rollte der Wagen im Streckenabschnitt Hocheichen aus. Fehlender Vortrieb lautete die viel sagende Erklärung des Teams.
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35. 250-Meilen-Rennen Licht und Schatten
Mit dem 35. DMV 250-Meilen-Rennen bog die Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring auf die Zielgerade ein. Bei strahlendem Sonnenschein, aber herbstlichen Temperaturen, konnten die Fans beim neunten von zehn Meisterschaftsläufen noch einmal spannenden Motorsport erleben. Obwohl sich die grüne Hölle in goldgelben Herbstfarben präsentierte, blieb sie ihrem Ruf als längste und anspruchsvollste Rennstrecke der Welt treu. Nach etwas mehr als einer Stunde, also einem Viertel der geplanten Renndistanz, wurde das Rennen aufgrund mehrerer Unfälle mit der roten Flagge unterbrochen. Erst nach einer fast zweistündigen Pause, in der die Havaristen geborgen und die Beschädigungen an den Sicherheitseinrichtungen beseitigt waren, ging es mit einem erneuten Start in das 2:20 Stunden lange zweite Teilstück. Erst nach der Zieldurchfahrt des zweiten Abschnitts wurden beide Rennergebnisse addiert und das finale Resultat errechnet.
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VLN 43. Barbarossapreis Acht Rennen, acht unterschiedliche Sieger
Bei herrlichem Wetter wurde die Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife mit dem 43. ADAC Barbarossapreis fortgesetzt. Wie so oft im Motorsport, lagen auch bei diesem Rennen Freud und Leid dicht beieinander. Zu den ersten großen Verlieren des Wochenendes gehörten Chris Mamerow und Armin Hahne, die ihren Mercedes SLS AMG GT3 während des Zeittrainings bei einem Unfall im Streckenabschnitt Brünnchen so stark zerstörten, dass an eine Teilnahme am Rennen nicht mehr zu denken war.
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VLN 6-Stunden-Ruhr-Pokal Wetter-Krimi
Die Wetterkapriolen rund um das 6-Stunden-Rennen hätte man getrost als typisches Eifelwetter bezeichnen können. Auf eine entsprechende Bemerkung antwortete ein einheimischer Streckenposten jedoch: "Das hat mit der Eifel nichts zu tun. Das Sommerwetter ist in ganz Deutschland schlecht!" Wo auch immer letztlich die Ursachen lagen, das wechselhafte Wetter bescherte den Zuschauern ein sehr abwechslungsreiches Rennen, für das es zahlreiche Anwärter auf den Gesamtsieg gab. Manthey-Racing mit dem von Marc Lieb, Lucas Luhr und Arno Klasen gesteuerten Porsche 911 GT3 R durfte dabei als Top-Favorit gelten, aber auch die Fahrerbesatzungen der Mercedes SLS AMG GT3 von Rowe-Racing und von Mamerow machten sich berechtigte Hoffnungen, ebenso die Audi-Teams von Audi race experience und Phoenix sowie natürlich die Porsche-Mannschaft um Klaus Abbelen und Sabine Schmitz.
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VLN 34. Grenzlandrennen Rowe-SLS gewinnt mit Kurzarbeit
Das 34. RCM DMV Grenzlandrennen läutete die zweite Saisonhälfte der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ein. Nachdem die ersten fünf Rennen von vielen Teams zur Vorbereitung auf das alljährliche Saisonhighlight, das 24-Stunden-Rennen, genutzt wurde, steht nun der Kampf um den Meistertitel im Mittelpunkt. Aufgrund des Punktesystems in der VLN, bei dem die Zahl der Meisterschaftszähler von der Anzahl der Teilnehmer einer Klasse abhängt, stehen hier erfahrungsgemäß die kleineren Klassen im Mittelpunkt. So auch in diesem Jahr, wo Thomas Kappeler, Harald Hennes und Thomas Gerling zur Halbzeit die Meisterschaft anführen.
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51. Reinoldus-Rennen Schonkost
Wenn es für das 24-Stunden-Rennen einen Regisseur geben würde, er hätte die vorhergehenden Rennen zum Langstreckenpokal, die viele Teams als Vorbereitung für den Langstreckenklassiker nutzen, nicht spannender gestalten können. In fünf Rennen siegte jeweils ein anderes Fabrikat. Nach BMW, Mercedes, Ferrari und Porsche trug sich nun auch Audi in die Siegerlisten ein. Das Team von Phoenix-Racing gewann mit den DTM-Piloten Timo Scheider, Mattias Ekström sowie Frank Stippler auf einem Audi R8 LMS. Sabine Schmitz und Klaus Abbelen belegten mit ihrem Porsche 911 GT3 R Rang zwei vor ihren Markenkollegen Wolfgang Kohler, Frank Kräling und Christian Menzel im GT3 Cup von Manthey Racing.
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53. ADAC ACAS H&R-Cup Gelungene Generalprobe mit neuer Technik
Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die diesjährige Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring besonders spannend werden kann, so wurde er beim 53. ADAC ACAS H&R-Cup, dem vierten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, erbracht. Die bisherigen Saisonrennen sahen mit BMW, Mercedes und Ferrari jeweils ein anderes Fabrikat an der Spitze, nun gesellte sich Porsche zu den 2011 siegreichen Teams dazu. Aber aus der Vielzahl der Zuffenhausener Erfolge ragt dieser besonders heraus, denn er wurde von Marco Holzer, Patrick Long sowie Richard Lietz auf dem von Manthey-Racing eingesetzten Hybrid-Porsche errungen.
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42. Adenauer VLN-Trophy Ferrari siegt am Ring
In ihrer 35. Saison ist die Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring so ausgeglichen, wie schon lange nicht mehr. Das gilt insbesondere auch für den Kampf um den Tagessieg. Bei der 42. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, dem ersten von zwei 6-Stunden-Rennen in dieser Saison, gab es abermals einen neuen Gesamtsieger. In dem hart umkämpften Rennen setzte sich das Team Farnbacher nur hauchdünn vor der Truppe von Manthey Racing durch.
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36. DMV 4h-Rennen Premierensieg für Armin Hahne
Gut gerüstet zeigten sich die Teams, die sich am Ende das Siegerpodium teilten. Chris Mamerow und Armin Hahne gingen auf ihrem Mercedes SLS AMG GT3 von der Pole Position in das 4-Stunden-Rennen, das sie nach 28 Runden siegreich beendeten. Während Mamerow schon mehrfach als Gesamtsieger ganz oben auf dem Treppchen gestanden hatte, war es für den früheren DTM-Piloten Armin Hahne der Premierensieg in der Langstreckenmeisterschaft. Dieser Triumph war ein hartes Stück Arbeit, denn der Vorsprung vor dem zweitplatzierten Manthey-Porsche GT3 R von Timo Bernhard, Lucas Luhr und Romain Dumas betrug nur 33 Sekunden.
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58. ADAC Westfalenfahrt Auftakt nach Maß für BMW
Mit der 58. ADAC Westfalenfahrt startete die Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in die neue Saison. Wie in jedem Jahr nutzten viele Teams das Rennen zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Eifelkurs. So reiste auch die Schnitzer-BMW-Mannschaft in die Eifel und stellte mit einer beeindruckenden Leistung klar, dass man den Vorjahressieg im Langstreckenklassiker wiederholen möchte. Nach 27 Runden überquerten Uwe Alzen, Augusto Farfus und Jörg Müller im BMW M3 GT als erste die Ziellinie.
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VLN DMV Münsterlandpokal Bonk holt dritten Titel
Mit dem 35. DMV Münsterlandpokal endete am letzten Oktoberwochenende die 34. Saison der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Nach 2002 und 2006 stellt einmal mehr das Bonk Motorsport Team aus Münster die VLN-Meister. 2002 war Mario Merten noch alleiniger Titelträger ehe er 2006 zusammen mit Wolf Silvester die Meisterschaft gewann. In dieser Saison erkämpfte sich das Duo Merten/Silvester den Titel mit insgesamt 8 Klassensiegen in der am stärksten besetzten Klasse.
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VLN DMV-250-Meilen Mercedes-Triumph und Titelvorentscheidung
Mit dem attraktivsten Teilnehmerfeld seit dem diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring konnte das 34. DMV-250-Meilen-Rennen aufwarten. Nach dem erfolgreichen Debüt des Mercedes-Benz SLS AMG GT3 beim vorhergehenden Lauf standen dieses Mal gleich zwei Silberpfeile am Start, eingesetzt durch Mamerow Racing und das Black Falcon Team. Mercedes-Werkspilot Bernd Schneider fuhr zusammen mit Chris Mamerow, Thomas Jäger teilte sich das Cockpit mit Christopher Haase. BMW setzte einen Werks-Z4 mit Dirk Adorf und Jörg Müller ein, Audi schickte den neuen TT RS mit Marc Hennerici und Christopher Mies ins Rennen, Werkspilot Marco Werner pilotierte zusammen mit Johannes Stuck einen der vier Audi A8 LMS.
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VLN Barbarossa-Preis Neuer Seriensieger
Nach einer Pause von acht Wochen ging die Langstreckenmeisterschaft mit dem achten Saisonlauf in ihre entscheidende Phase. Der 42. ADAC-Barbarossa-Preis wartete mit zwei zusätzlichen Attraktionen auf. Zunächst fand im Rahmen dieses Renntages ein Tourenwagen-Revival statt, bei dem die Fans sich über ein Wiedersehen mit den alten DTM-Boliden wie Mercedes 190 Evo II, BMW M3 E30, Rover Vitesse, Volvo 240 Turbo und Opel Omega 24V freuen konnten. Die größere Sensation aber war der Gastauftritt des fünffachen DTM-Champions Bernd Schneider. Erstmals seit dem letzten Start der DTM auf der Nordschleife, dieses Rennen fand 1993 statt, nahm Schneider mit einem Mercedes wieder an einem Rennen auf dem großen Eifelkurs teil.
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VLN 6-Stunden-Rennen Formel Porsche
Mit einem Dreifach-Sieg für Porsche endete der Saisonhöhepunkt der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Erneut standen Lance David Arnold und Christian Menzel am Ende der sechs Stunden Hatz in der Mitte des Siegertreppchens. Wie schon zwei Wochen zuvor steuerten sie den schwarzen Haribo-Porsche aus dem Hause Manthey souverän zum Gesamtsieg, dicht gefolgt vom gelb-grünen Manthey-Porsche, der von Timo Bernhard, Arno Klasen und Christian Hohenadel pilotiert wurde.
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VLN DMV Grenzlandrennen Haribo macht Manthey froh
Mit dem 33. RCM DMV Grenzlandrennen ist die VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in die zweite Saisonhälfte gestartet. Dabei war der sechste von zehn Wertungsläufen in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Offiziell war das Rennen in die Nürburgring Performance Days integriert worden, für die die Veranstalter ein Wochenende voller Motorsport-Action versprachen. Dieses Versprechen wurde zumindest am Samstag von der VLN gehalten, obwohl das Teilnehmerfeld zum ersten Mal in diesem Jahr weniger als 150 Fahrzeuge umfasste. Trotzdem wurde den Fans entlang des Nürburgrings einiges geboten.
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VLN Reinoldus-Rennen Wieder ein Porschesieg
Die Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring hatte an diesem Wochenende gegen ein starkes Konkurrenzprogramm zu bestehen. Nicht nur in der Eifel kämpften die Sportler um Ruhm und Ehre, es war auch der Tag des Viertelfinalspiels Deutschland gegen Argentinien. Aufgrund dieses Ereignisses hatten die Veranstalter den Rennstart um eine halbe Stunde vorgezogen. So wurde allen Beteiligten und den Fans die Möglichkeit geboten, den deutlichen 4:0-Erfolg der Nationalmannschaft beim Public-Viewing im Ring-Boulevard zu verfolgen.
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Adenauer Rundstrecken-Trophy Spannender Alltag
Alljährlich dienen die ersten Läufe der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring auch der Vorbereitung vieler Teams auf das 24-Stunden-Rennen in der Eifel. Wenn der Langstreckenklassiker dann gelaufen ist, kehrt im Starterfeld der Alltag zurück und die Nordschleife gehört wieder den Fahrern und Teams, die dieses Championat erst möglich machen. Die 41. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy hatte zudem Konkurrenz durch das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, bei dem auch einige Piloten an den Start gingen, die sonst in der Eifel nicht fehlen.
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52. ADAC ACAS H&R-Cup Schwarzer Samstag
Der dritte Lauf zur diesjährigen Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring wurde von einem Unfall überschattet, bei dem der 43jährige Carl Friedrich Prinz zu Löwenstein aus Laudenbach in einem Aston Martin ums Leben kam. In der Presseinformation der Veranstalter hieß es: Der Unfall ereignete sich in der 22. Runde des auf vier Stunden angesetzten 52. ADAC ACAS H&R-Cups im Streckenabschnitt Bergwerk der Nürburgring Nordschleife. Löwenstein fuhr mit seinem Aston Martin in eine Lücke zwischen den Fahrzeugen mit der Startnummer 137 und der Startnummer 511. Dabei stieg das Fahrzeug nach einer Kollision auf und überschlug sich. Beim Aufprall auf die Leitplanke wurde die Heckpartie des Aston Martin stark beschädigt und das Fahrzeug fing Feuer. Die Rettungsmaßnahmen wurden umgehend eingeleitet. Löwenstein, der sich nicht selbstständig aus dem Wrack befreien konnte, erlag einer Rauchgasvergiftung.
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VLN DMV 4-Stunden Wieder Manthey
Der zweite Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, das 35. DMV 4-Stunden-Rennen, endete ähnlich wie das Auftaktrennen. Im Zeittraining war wieder ein Audi R8 LMS das Maß der Dinge. Dieses Mal war es die Truppe von Phoenix Racing, die die beste Startposition herausfuhr. Mit einer Zeit von 8:18.628 Minuten verwiesen Frank Stippler, Marcel Fässler und Mike Rockenfeller das BMW Motorsport Team um den dreimaligen Tourenwagen-Weltmeister Andy Priaulx auf Startplatz zwei.
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VLN Westfalenfahrt Neue Saison, alte Sieger
Mit der 57. ADAC-Westfalenfahrt startete die Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in die neue Saison. 174 Fahrzeuge nahmen beim ersten Lauf die Kurzanbindung der Grand-Prix-Strecke und die Nürburgring-Nordschleife unter die Räder. Es war ein illustres Feld, das sich dem Starter präsentierte. Im Vorfeld zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nutzten einige Werke die Gelegenheit, sich auf den Langstreckenklassiker vorzubereiten. Abt Sportsline schickte zwei Audi R8 ins Rennen, BMW Motorsport erschien mit zwei BMW M3.
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VLN 34. Münsterlandpokal Mamerow-Racing gelingt der Hattrick
Der goldene Oktober machte beim 34. DMV Münsterlandpokal seinem Namen alle Ehre. Die Teams und Fans der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft genossen bei besten äußeren Bedingungen das Saisonfinale einer spannenden und erfolgreichen Saison 2009. Weil alle Gesamt- und Klassensieger dieses Laufes wie in jedem Jahr vom veranstaltenden MSC Münster einen original westfälischen Schinken erhielten, wird er auch gerne als Schinkenrennen bezeichnet. Diese schmackhafte Trophäen lockten auch gleich ein besonders großes Teilnehmerfeld in die Eifel.
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VLN DMV 250-Meilen Black-Falcon verteidigt den Titel
Mit dem achten Klassensieg im neunten und vorletzten Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft 2009 konnte sich das Black-Falcon-Team mit den Fahrern Alexander Böhm, Sean Paul Breslin und Christer Jöns erneut den Meistertitel sichern. Das Verfolgerduo Rolf Derscheid und Michael Flehmer gewannen zwar ebenfalls ihre Klasse, liegen aber vor dem finalen Lauf am 31.10.2009 bereits 0,4 Punkte zurück. Da nur acht besten Ergebnisse aus den zehn Meisterschaftsläufen gewertet werden, ist der Rückstand uneinholbar. Damit ist Alexander Böhm der erste Pilot seit Dirk Adorf im Jahr 1997, dem es gelang, seinen Titel erfolgreich zu verteidigen.
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41. ADAC Barbarossapreis Bereit zum Endspurt
Nach der fünfwöchigen Spätsommerpause im September eröffnete die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft mit dem 41. ADAC Barbarossapreis den Endspurt im Titelrennen. In den letzten drei 4-Stunden-Rennen der Saison gilt es nun, den Titelträger des Jahres 2009 zu ermitteln. Als Tabellenführer kam das Duo Rolf Derscheid und Michael Flehmer an den Ring, das diese Position trotz eines weiteren Klassensiegs bei den VLN-Serienwagen bis 1800 ccm Hubraum nicht verteidigen konnte.
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VLN DMV Grenzlandrennen Wieder Manthey
Im siebten Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft, beim 32. RCM DMV Grenzlandrennen, konnte das Team von Olaf Manthey bereits den fünften Saisonerfolg feiern. Marcel Tiemann, Marc Lieb und Arno Klasen siegten mit ihrem Porsche 911 GT3 RSR vor Chris Mamerow auf Porsche 911 GT3 und Armin Hahne, Jochen Krumbach und Richard Lietz im zweiten Manthey-Porsche.
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VLN 6-Stunden-Ruhr-Pokal Am Ende wieder Manthey
Als am Ende des ADAC-Ruhrpokal-Rennens der Porsche 911 GT3 RSR mit Marc Lieb, Marcel Tiemann und Arno Klasen am Steuer als Sieger abgewunken wurde, konnte das Team von Manthey Racing den dritten Sieg in Folge bei diesem 6-Stunden-Rennen feiern. Natürlich musste auch bei diesem sechsten Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft mit der Mannschaft um Olaf Manthey gerechnet werden, die erste Hälfte des Rennens aber prägten andere Akteure, allen voran wieder einmal Dirk Adorf, Herrmann Tilke und Thomas Mutsch im Ford GT von Raeder Motorsport.
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VLN 49. Reinoldus-Rennen Premierensieg für Audi
Im fünften Lauf der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2009 gelang Audi beim 49. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen der große Coup. Hans-Joachim Stuck, Marc Basseng und Frank Biela konnten endlich das Umsetzen, was man sich bei Audi schon für das 24-Stunden-Rennen im Mai erhofft hatte: Einen Gesamtsieg des Audi R8 LMS auf dem Nürburgring. Besonders freuen konnte sich Marc Basseng, der mit 20 Gesamtsiegen seit 2004 der aktuell erfolgreichste Fahrer der Langstreckenmeisterschaft ist.
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VLN Adenauer Trophy Manthey mit Glück
Drei Wochen nach dem 37. ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen bildete die 40. Adenauer-ADAC-Rundstrecken-Trophy den heimlichen Auftakt für die BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft 2009. Während die ersten drei Läufe des Jahres noch von vielen Teams zur Vorbereitung auf den Langstreckenklassiker genutzt wurden, kämpft jetzt nur noch der harte Kern um Meisterschaftspunkte. Obwohl einige Top-Autos, wie die Werks-Audi R8 oder die BMW Alpina, nun fehlten, nahmen immer noch 162 Teams das morgendliche Zeittraining auf.
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VLN 51. ADAC ACAS-Cup Geglückte Generalprobe für Manthey Racing
Nur drei Wochen vor dem ADAC-24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring holte sich das Team Manthey Racing im 51. ADAC ACAS H&R-Cup, dem dritten Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft, den zweiten Gesamtsieg der Saison. Traditionell wird der letzte Lauf vor dem Langstreckenklassiker zweimal rund um die Uhr von vielen Teams für einen letzten Testlauf genutzt. So war es auch in diesem Jahr nicht verwunderlich, viele hochkarätige Fahrer und Fahrzeuge in der Startaufstellung anzutreffen. Besonders umlagert waren die vier Audi R8 LMS der Teams Abt Sportsline und Phoenix Racing, die von Audi-Werksfahrern aus der DTM und dem Sportwagenprogramm pilotiert wurden, darunter die DTM-Meister Timo Scheider und Mattias Ekström, die Le Mans Gesamtsieger Frank Biela, Emanuele Pirro und Marko Werner sowie VW-Repräsentant Hans-Joachim Stuck.
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VLN DMV 4-Stunden Mamerow Racing schwimmt zum Sieg
Nachdem der erste Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft bei frühlingshaften Witterungsbedingungen stattfand, erwartete die Teilnehmer des 34. DMV 4-Stunden-Rennens typisches Eifelwetter. Für die 191 Teams bedeutete der morgendliche Nebel eine Verzögerung des Zeitplans. Mit fünfzehn minütiger Verspätung wurde das Zeittraining auf nasser Strecke gestartet. Die Trainingsschnellsten des ersten Rennens, das Team Land Motorsport, waren nicht mit von der Partie. Ein Reifenschaden während einer Rekordfahrt drei Tage vor dem Rennen endete mit Prellungen und einer schweren Gehirnerschütterung für den Fahrer Toto Wolff und einem zerstörten Porsche GT3 RSR. Die Fahnen für die Zuffenhausener Sportwagen hielten Christian Mamerow und Lance David Arnold hoch.
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VLN Westfalenfahrt Neues Reglement, alte Sieger
Die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ist in ihre 33. Saison gestartet. Erneut wurde auf Seiten der Veranstalter und Teams hart für den Erfolg gearbeitet. Neben den Bemühungen um mehr Sicherheit auf der Strecke soll das neue Reglement auch die Spitzengruppe näher zusammen führen. Die bestehenden Klassen wurden um die SP9 und SP10 erweitert. Hierbei handelt es sich um Fahrzeuge der Kategorien GT3 und GT4 nach FIA-Regularien. Dadurch können sich die Zuschauer auf zahlreiche interessante neue Fahrzeuge in der Startaufstellung freuen. Bereits zum Saisonauftakt machten einige dieser Teams auf sich aufmerksam. Prominentes Beispiel war die Zakspeed Racing Mannschaft. Nach 10 Jahren mit der Chrysler beziehungsweise Dodge Viper GTS-R trat das Team um Peter Zakowski nun mit dem Nachfolgemodell, einer Dodge Viper Competition Coupé, an. Neben der Dodge Viper CC fahren in dieser Klasse auch noch Porsche 997 GT3 Cup S, BMW Alpina B6 GT3 und Audi R8 LMS.
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VLN BFGoodrich Trophy Saisonabschluss in der Langstreckenmeisterschaft
Mit dem neunten und letzten Lauf, der BFGoodrich Trophy verabschiedete sich die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft in die Winterpause. Der späte Renntermin brachte Nachteile mit sich, weil der Ausweichtermin für den 40. ADAC Barbarossapreis, der im September nach einer Kollision im Training und der dadurch verursachten Verunreinigung der Strecke abgesagt wurde, ausnahmsweise auf einen Sonntag gelegt werden musste. Am Samstag war die Nordschleife noch für eine Etappe der Rally-Köln-Ahrweiler reserviert. Das berüchtigte Eifelwetter wartete zudem mit nasskalten Bedingungen auf. Während in den übrigen Läufen regelmäßig über 200 Fahrzeuge um Positionen kämpften, nahmen nur 123 Teams das Training in Angriff. Viele Aktive und Zuschauer blieben unter diesen Umständen der Veranstaltung leider fern.
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33. DMV Münsterlandpokal Spannendes Rennen mit umstrittenen Ende
Die Sieger des 33. DMV Münsterlandpokals heißen Marc Basseng und Dirk Werner. Im Porsche 911 GT3 RSR aus dem Hause Land Motorsport fuhr das Team, welches zum ersten Mal von Dirk Werner unterstützt wurde, zum zweiten Gesamtsieg in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2008. Zweiter wurden Armin Hahne und Christian Haarmann im Manthey Racing Porsche 911 GT3, die lange Zeit mit der drittplatzierten Chevrolet Corvette aus dem Hause Kissling um die Position kämpften. Ein kurzer Tankstopp zu Beginn der 28. und letzten Runde bedeutete dann aber Rang drei für Stefan Kissling, Hannu Luostarinen und Volker Strycek.
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32. DMV 250-Meilen-Rennen Endspurt nach der Sommerpause
Mit dem 32. DMV 250-Meilen-Rennen meldete sich die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft aus der Sommerpause zurück, nachdem der letzte Lauf nach einem Unfall im Training und der daraus resultierenden Verschmutzung der Strecke durch Dieselkraftstoff abgesagt werden musste. Auch dieses Mal wurde der Zeitplan vom Eifelwetter bestimmt. Dichter Nebel machte den planmäßigen Trainingsbeginn um 8:30 Uhr unmöglich. Erst gegen 11:30 Uhr hatte die Oktobersonne den Nebel im Bereich der Sprintstrecke des Grand-Prix-Kurses vertrieben und eine sichere Durchführung der Qualifikation möglich gemacht.
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VLN ADAC Ruhr-Pokal Manthey dominiert Regenroulette
Mit dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen verabschiedete sich die BF Goodrich Langstrecken Meisterschaft in ihre wohlverdiente Sommerpause. Als einzige Veranstaltung des Jahres wurde dieser Lauf über die Sechs-Stunden-Distanz gefahren und bildet damit alljährlich, neben dem 24 Stunden Rennen, das Highlight der Saison. Wie schon beim voraus gegangenen Rennen, zwei Wochen zuvor, war der Sieger das Manthey Racing Team. Den siegreichen Porsche 911 GT3 RSR pilotierten Marc Lieb, Marcel Tiemann und Arno Klasen. Rang zwei ging mit über sieben Minuten Rückstand an Claudia Hürtgen und Stian Sorlie, die sich am Steuer des Schubert BMW Z4 abwechselten. Das Podium komplettierten Andreas und Ralf Schall, die in ihrem Opel Astra V8 Coupé von Volker Strycek unterstützt wurden.
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DMV Grenzlandrennen Knapper Sieg für Manthey Racing
Mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 1,550 Sekunden sicherte sich das Team Manthey Racing den Gesamtsieg beim 31. RCM DMV Grenzlandrennen. Für Teamchef Olaf Manthey war es der zweite Saisonsieg in der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft 2008. Das Trio Romain Dumas, Marcel Tiemann und Arno Klasen im Porsche 911 GT3 RSR konnte nach vier Stunden Renndauer die Führung bis ins Ziel verteidigen. Den schärfsten Konkurrenten, Marc Basseng und Johannes Stuck, blieb nach dem Sieg im letzten Rennen und eines atemberaubenden Kampfes nur Rang zwei. Dritte wurde das Duo Sabine Schmitz und Klaus Abbelen im Porsche 997.
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50. ADAC ACAS H&R Cup Erster Gesamtsieg für HISAQ Competition
Der AC Altkreis Schwelm feierte das 50. Jubiläum des ADAC ACAS H&R Cup bei frühlingshaftem Wetter und mit 230 Nennungen. Nach einem spannenden Zeittraining, in dem die Zakspeed-Viper mit Tom Coronel, Duncan Huisman und Sascha Bert die schnellste Zeit fuhr, nahmen 208 Fahrzeuge den zweiten Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft unter die Räder. Trotz der Reglementänderungen erreichte die Zakspeed-Mannschaft eine Trainingsbestzeit von 8:16.421 Minuten. Die erste Startreihe komplettierte das neue HISAQ Competition Team um Marino Franchitti und Frank Stippler.
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33. DMV 4-Stunden-Rennen Verspäteter Saisonstart
Nach der schneebedingten Absage der 56. ADAC Westfalenfahrt, startete die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft mit dem 33. DMV 4-Stunden-Rennen in ihre neue Saison. Aufgrund der vielen neuen potentiellen Sieganwärter wird sie als eine der spannendsten der letzten Jahre prognostiziert. Dies zeichnete sich bereits im morgendlichen Qualifikationstraining ab. Nach einer unfallbedingten Unterbrechung des Zeittrainings, hervorgerufen durch einen Unfall von Sabine Schmitz auf der Döttinger Höhe, infolge dessen auch der V8 Star von Reinhold Möllig und der Captain-Racing-Porsche kollidierten, wurde es erst gegen 10:45 Uhr wieder aufgenommen. In den verbleibenden 45 Minuten lieferten sich die Teams von Olaf Manthey, Wolfgang Land, Raeder Motorsport und Zakspeed Racing einen spannenden Kampf um die Pole Position.
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56. ADAC Westfalenfahrt VLN-Auftakt abgesagt
Die 56. ADAC Westfalenfahrt hätte am 29. März 2008 den Saisonauftakt zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2008 bilden sollen. Am Donnerstag vor der geplanten Veranstaltung musste der erste Lauf des Jahres jedoch aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Durch die winterlichen Temperaturen und die teilweise schneebedeckten Auslaufzonen konnte die Sicherheit der Teilnehmer nicht gewährleistet werden. Zu diesem Entschluss kamen Rennleiter Peter Bröcher, der Leiter der Streckensicherung, Peter Machelet, und VLN-Vorstandsprecher Hans Jürgen Hilgeland zusammen mit Mitarbeitern der Nürburgring GmbH bei einer Ortsbegehung.
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32. DMV Münsterlandpokal Showdown in der Eifel
Zum letzten Mal in der Saison 2007 nahmen die Teilnehmer der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft beim 32. DMV-Münsterlandpokal-Rennen die 24,433 km lange Kombination aus Nürburgring-Nordschleife und Grand-Prix-Kurs unter die Räder, um die noch ausstehenden Titelentscheidungen herbei zu führen. Nach zuletzt drei Ausfällen in Folge ging der Gesamtsieg zum fünften Mal in diesem Jahr an Marc Basseng und Marc Hennerici vom Team Land Motorsport. Auf Rang zwei kam das Team Hankook/H& Spezialfedern von Jürgen und Uwe Alzen vor Sabine Schmitz und Klaus Abbelen auf einem Porsche Supercup ins Ziel.
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31. DMV 250-Meilen-Rennen Manthey ohne Gegner
Mit dem erneuten Tripple von Pole Position, schnellster Runde und Gesamtsieg gelang es Marcel Tiemann, Marc Lieb und Arno Klasen im Porsche 911 GT3 RSR den Hattrick für das Team Manthey Racing zu komplettieren. Zum dritten Mal in Folge deklassierte das Team von Olaf Manthey die Konkurrenz und zieht mit vier Gesamtsiegen in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2007 mit dem Team Land Motorsport gleich, für das das Rennen wieder einmal frühzeitig endete. Den zweiten Platz hinter der dominierenden Manthey-Mannschaft sicherten sich Claudia Huertgen sowie Johannes und Hans Joachim Stuck.
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39. ADAC Barbarossapreis Im Westen nichts Neues
Mit dem 39. ADAC Barbarossapreis ging die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft in die heiße Phase des Meisterschaftskampfes. An der Spitze gab es jedoch das gewohnte Bild. Nach dem Erfolg beim 6-Stunden-ADAC Ruhr-Pokal-Rennen war das Manthey-Racing-Team auch im Rennen um den Barbarossapreis nicht zu schlagen. Marcel Tiemann, Arno Klasen und Marc Lieb holten für das Team aus Meuspath vor 22.000 Zuschauern einen ungefährdeten weiteren Gesamtsieg. Jürgen und Uwe Alzen, die in den bisherigen acht Rennen der Saison mit vielen Problemen zu kämpfen hatten, standen als Zweitplatzierte endlich wieder einmal auf dem Podium, Dritte wurden Volker Strycek, Andreas und Ralf Schall im Opel Astra V8 Coupé.
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VLN 6-Stunden-Rennen Favoritensterben beim ADAC-Ruhr-Pokal
Mit strahlendem Eifelwetter, einer Kulisse von 46.000 Zuschauern sowie den maximal möglichen 230 Teilnehmern im Training und 210 Startern entwickelte sich das 6-Stunden-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen zum erwarteten Saisonhöhepunkt der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft. Wie schon im Vorjahr, als die drei führenden Porsche der Teams Manthey, Land und Alzen in der zweiten Runde auf einer Ölspur im Bereich Flugplatz verunfallten, wurde auch das diesjährige Rennen zu einer Ausfallorgie für die Top-Teams. Nur der trainingsschnellste Porsche 911 GT3 RSR des Manthey Racing Teams, pilotiert von Marcel Tiemann, Romain Dumas und Arno Klasen, überstand die sechs Stunden Renndistanz problemlos.
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30. Grenzlandrennen Fortsetzung erfolgt
Nach einer 12-wöchigen Sommerpause startete die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft jetzt in die zweite Saisonhälfte. Nachdem die ersten fünf Läufe von vielen Teams zur Vorbereitung auf das ADAC Zürich 24h Rennen am Nürburgring genutzt wurden, rückt nun der Kampf um den Meistertitel in den Vordergrund. Dementsprechend fehlten einige der spektakulären Fahrzeuge, die noch das 24h Rennen geprägt hatten, wie die Zakspeed Viper oder der Phoenix Aston Martin.
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35. ADAC-24-Stunden-Rennen Ausnahmezustand in der Eifel
230 Fahrzeuge, mehr als 700 Fahrer und 210.000 Fans verwandelten die wohl schönsten und spektakulärsten 25,378 Kilometer Asphalt des Nürburgrings zum Mekka für Freunde des Motorsports. Wenige Tage vor dem 80. Geburtstag des Nürburgrings feierte auch Deutschlands größtes Motorsportevent ein rundes Jubiläum. Zum 35. Mal seit 1970 wurde der Langstreckenklassiker in der Eifel ausgetragen.
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47. ADAC Reinoldus-Rennen Erster Sieg für Manthey Racing
Mit dem 47. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen verabschiedete sich die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in die verdiente Sommerpause. Nur zwei Wochen vor dem Saisonhighlight, dem 35. ADAC Zürich 24-Stunden-Rennen, konnte wieder, wie bei den bisherigen vier Saisonläufen, ein Porsche Team den Gesamtsieg einfahren. Nach dem Auftakterfolg von Mamerow Racing und dem Hattrick von Land Motorsport gelang der Truppe um Olaf Manthey zum ersten Mal in dieser Saison eine Zielankunft mit dem neuen Porsche 997 RSR. Mit dem Sieg zeigten Timo Bernhard und Romain Dumas, dass mit dem Team auch beim 24h Rennen zu rechnen ist.
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38. Adenauer Trophy Hattrick für Land
Mit einem erneuten Triumph für Land-Motorsport endete der vierte Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Marc Basseng, Marc Hennerici und Dirk Adorf sicherten sich im Porsche 911 GT3 RSR bei der 38. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy den dritten Gesamtsieg in Folge. Duncan Huisman und Tom Coronel belegten mit ihrer Dodge Viper GTS-R Rang zwei, Platz drei ging an Claudia Hürtgen, Johannes Stuck und Richard Görannson aus Schweden.
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49. ADAC ACAS H&R Cup Porsche macht das Rennen, BMW die Show
Hochsommerliche Temperaturen und der Event "BMW Motorsport erleben" bescherten den Veranstaltern des 49. ADAC ACAS H&R Cup, dem dritten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft, ein volles Haus. Fast 45000 Zuschauer erlebten ein interessantes Rennen und ein attraktives Rahmenprogramm. In der Startaufstellung für das Rennen waren wiederum einige Teams zu sehen, die den Lauf zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen nutzen wollten.
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32. DMV 4-Stunden-Rennen Land in Sicht
Vor 30000 Zuschauern starteten 193 Fahrzeuge bei bestem Eifelwetter in das 4-Stunden-Rennen. Nach einem Getriebeschaden im ersten Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft gelang Marc Basseng, Marc Hennerici und Dirk Adorf trotz eines Reifenschadens mit anschliessendem Extrastopp der erste Saisonsieg für das Team Land.Motorsport. Erfolgreichverlief das Rennen für einige der Pechvögel des ersten Laufs. So erreichte der Porsche Cayman von Jürgen Alzen Motorsport erreichte einen, für ein neu entwickeltes Fahrzeug beachtlichen fünften Platz.
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55. ADAC Westfalenfahrt Generationskonflikte
Viele Top-Teams der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring haben über den Winter neue Fahrzeuge aufgebaut oder werden dies im Laufe der ersten Saisonhälfte noch fortsetzen. Durch die schneebedingte Absage der offiziellen Einstellfahrten am 24. März 2007 fehlte es jedoch an Testmöglichkeiten und so hatten viele der diesjährigen Neuentwicklungen mit Kinderkrankheiten zu kämpfen. Auch den Fahrern steckte die lange Winterpause wohl noch in den Knochen und so kam es bereits vor dem Rennen zu einigen Unfällen.
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VLN-Saison 2006 Breitensport auf hohem Niveau
Neun Läufe, mehr als 180 Fahrzeuge und 20.000 Zuschauer pro Rennen auf der schönsten aber auch schwierigsten Rennstrecke der Welt, dem Nürburgring inklusive Nordschleife, das waren die Zutaten der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2006. Ob Porsche GT3 oder Opel Corsa, ob Dodge Viper GTS oder 3er BMW, zu den "Stammfahrzeugen" gesellten sich in diesem Jahr auch neue Exoten. So brachte Raeder Motorsport einen Lamborghini Gallardo an den Start. Ein weiterer vielbeachteter Neuzugang startete im letzten Lauf zum 31. DMV Münsterlandpokal. Schubert-Motorsport brachte ein BMW Z4 M Coupé mit in die Eifel.
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Zweite Halbzeit VLN Teure Saison für die Top-Teams
Nach der witterungsbedingten Absage des ersten diesjährigen Wertungslaufs läutete das 6-Stunden-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen - als sechster von neun Läufen - die zweite Saisonhälfte der Langstreckenmeisterschaft 2006 ein. Auch bei diesem Saisonhöhepunkt zeigte sich die Nordschleife von ihrer rauhen Seite. Wie bereits in den vorangegangenen Rennen hatten auch hier viele Top-Teams Schäden zu verzeichnen.
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VLN-Aufgalopp und Absage Prolog zur Langstreckenmeisterschaft
Wie im Vorjahr startet die Rennsaison in der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring mit Verspätung. Ein normaler Rennbetrieb war nicht möglich, als zahlreiche Teams die Einstellfahrten auf dem Nürburgring nutzten, um ihre Winterarbeiten ersten praktischen Tests zu unterziehen. Temperaturen nahe des Gefrierpunkts verhinderten akzeptable Reifentemperaturen. Neben der Strecke lag noch jede Menge Schnee und sorgte in zweifacher Hinsicht für Probleme: Einerseits gab es in den Auslaufzonen keinerlei Grip, zum anderen lief das durch den Sonnenschein frei gesetzte Schmelzwasser an einigen Stellen in Bächen über die Strecke und brachte manchen Fahrer in Schwierigkeiten.
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VLN Saisonrückblick Eine Erfolgsgeschichte
Mit dem 30. DMV 4-Stunden-Rennen endete die diesjährige BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Die 29. Saison von Europas erfolgreichster Breitensportserie hat den durchschnittlich 27.000 Fans an der 24,433 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife in diesem Jahr faszinierende Rennen beschert, die ihresgleichen suchen. Markenvielfalt wurde groß geschrieben, denn im Schnitt waren 165 Fahrzeuge von 27 unterschiedlichen Automobilherstellern bei neun Läufen am Start.
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VLN Langstreckenpokal Volkssport auf der Nordschleife
Mittlerweile hat nur noch die Formel 1 eine längere Geschichte, ansonsten gibt es keine Rennserie, die über einen Zeitraum von fast 30 Jahren eine vergleichbare Erfolgsbilanz aufweisen kann. Das, was einst als Zusammenschluß von Motorsportveranstaltern ins Leben gerufen wurde, erfreut sich heute einer ständig wachsenden Beliebtheit und zunehmendem Medieninteresse. VLN heißt das Kürzel, das in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die Nordschleife zum Leben erweckt. Die Abkürzung steht für "Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring". In ihr waren anfangs neun, heute elf Motorsportclubs zusammengeschlossen, die gemeinsam Langstreckenrennen als Breitensport auf der Nordschleife durchführen.
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Kurzmeldungen

VLN-Saison 2007
Am 31. März 2007 fällt der Startschuss für die 31. Saison der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Traditionell eröffnet die ADAC Westfalenfahrt das Motorsportjahr in der erfolgreichsten Breitensportserie Europas. Es folgen neun weitere Rennen in der Grünen Hölle, mit dem Saisonhighlight - dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen - am 15. September und dem Saisonfinale am 27. Oktober. Die zehn Meisterschaftsläufe des kommenden Jahres teilen sich in zwei kompakte Blöcke. Nach dem Auftaktrennen Ende März geht es im Zwei-Wochen-Rhythmus weiter. Fünf Rennen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft finden vor dem ADAC 24h-Rennen am 10. Juni statt. Die anschließende große Sommerpause ist am 18. August beendet, wenn das 30. RCM DMV Grenzlandrennen die zweite Saisonhälfte einläutet. Ab dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am 15. September liegen dann erneut jeweils zwei Wochen zwischen den Rennen. "Die VLN ist mit dem Terminkalender für 2007 zufrieden", sagt VLN-Promoter Karl Heinz Gürthler. "Der Auftakt findet eine Woche später statt als in diesem Jahr - daher sind wir zuversichtlich, dass die 55. ADAC Westfalenfahrt ohne witterungsbedingte Probleme stattfinden kann. Für die Saison 2008 hat uns die Nürburgring GmbH bereits jetzt zwei Sommertermine zugesichert".
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Honda VLN-Junior-Team
Als Mechaniker, Renningenieure, Teammanager und Fahrer fungieren beim von der Fachhochschule Köln initiierten Team fast ausschließlich Studentinnen und Studenten. Als Einsatzfahrzeug dient ein Honda Civic Type-R mit rund 230 PS. Das Fahrzeug für das 24-Stunden-Rennen geht sonst im Honda Civic Cup im Rahmen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft an den Start. Bei Aufbau und Einsatz des Fahrzeugs werden die Studentinnen und Studenten von Raeder Motorsport aus Mönchengladbach unterstützt. Teamchef Nici Raeder, Absolvent der FH Köln, ist mit seinem Team seit mehreren Jahren in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft erfolgreich. Ziel der Aktion ist es, den zukünftigen Automobilingenieuren einen direkten Praxisbezug während der Ausbildung zu bieten und ihnen die Möglichkeit zu geben, Teamfähigkeit zu entwickeln. Gefahren wir der Honda von dem in der Langstreckenmeisterschaft aktiven Trio Christoph Breuer, Benjamin Koske und Demian Schaffert.
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